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GR 249. 04. Etappe: Torrox - Nerja

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GR 249. 04. Etappe: Torrox - Nerja
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Streckenart Lineal
Länge 10500 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 3:15 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 645 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 300 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 345 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 1
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • An dieser kurvenreichen Strecke, die am bekannten Hafen von Torrox entlangläuft, überqueren wir viele Bauernhöfe mit exotischen Anbau, bis wir an der Mündung des Flusses Chíllar in Nerja das Ziel der Etappe erreichen.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 10500
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 1300 12 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 8500 81 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 700 7 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Die Karte 1054-II (Torrox) ist ausreichend, obwohl das Blatt 1054-IV (Nerja), das die Küste Nerjas enthält, auch äußerst nützlich ist.

  • Gemeinden

    Torrox

    Wo man essen kann

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    Wo man schlafen kann

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    Nerja

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

0 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

550 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

900 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

1300 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

320 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

1030 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

900 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

1100 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

450 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

450 m
11 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

1270 m
12 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

1400 m
13 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

500 m
14 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

330 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The Sierra de Almijara, with its imposing chain of peaks over 1000 metres high, and the extensive pine forests covering its slopes, is the origin of the two most important rivers of the Axarquía region: Río Tolox and Río Chíllar. These are the true backbones of this land, creating deep canyons which separate villages, but also enable transport connections along their valleys.

    They both represent the main source of a very important resource: water. These rivers serve as the water source for the population of western Axarquía and, thanks to a network of irrigation channels and aqueducts, sustain a good part of the agricultural economy of the region. In the past, sugar cane was the main industrial crop and now it´s the subtropical fruit trees.

    Close to the border with Granada province and outside Stage 4, Río de la Miel and, above all, El Manantial de Maro must be mentioned, the latter being the main draining channel of the dolomite massif of the sierra.

    The important issue here is being able to observe during this short Stage 4 how a diversity of geological materials (light and dark-coloured shale and marbles of Sierra Almijara) make up a “water landscape” whilst the river and marine dynamic in turn create new scenery based on travertine limestone, conglomerates, sand and gravel. The embankments of the Autovía del Mediterráneo and fl uvial escarpments let you admire each of the above mentioned substrata where water accumulates, fl ows or circulates.

    At the end of 2013 the construction of a water treatment plant in Nerja fi nally got the green light. It used to be the only place on the coast which did not correctly manage its residual waters. Once the situation is back to normal the purified water can be used as a resource, as happens in other coastal settlements, complementing the water which is diverted from rivers and the growing percentage of water which is obtained through tapping into the underground water system of Nerja region.

  • Fauna

    Vögel

    Der Beginn der Etappe ist gekennzeichnet von der Kreuzung zweier Flussbetten, an deren Ufern Echter Oleander wächst und die hier anzutreffende Vogelgemeinschaft im Vergleich zu den anderen der Etappe, die von Ackern und Anbauflächen dominiert wird, bereichert. Das Vorkommen von einigen Exemplaren bezeugt die ursprüngliche Existenz eines Steineichenwaldes, der heute vor allem aus subtropischen Anbaugebieten besteht, die in gewisser Weise einem Wald sehr ähnlich sind und damit die Präsenz einiger Arten bevorzugen, die vor allen in Wäldern beheimatet sind. Im Gebiet der Flussbetten, die sich kreuzen, besonders denen des Chillar Flusses am Ende der Etappe, finden sich für diesen speziellen Lebensraum typische Arten.

     

    Einzigartige Arten

    Am Anfang können wir typische Stadtvögel beobachten, wie die Felsen- und Türkentaube, Mauer- und Fahlsegler, Bachstelze, Rauchschwalbe, Amsel und Sperling.

    Die hauptsächliche Vegetation aus verschiedenen Ginsterarten der freien Felder zu Beginn der Etappe beheimatet eine kleine Vogelgemeinschaft, die sich hauptsächlich aus Haubenlerche, Schwarzkelchen, Samtkopf-Grasmücke und Zeisig zusammensetzt. Weiterhin können wir auch Turmfalke, Steinkauz, Rothuhn, Bienenfresser und immer in der Nähe von großen Bäumen, den Wiedehopf beobachten.

    Eine andere vorherrschende Landschaft sind die Anbaugebiete der subtropischen Bäume, unter denen besonders der Avokadobaum hervorsticht. In diesem Lebensraum kommen vor allem während Fortpflanzungsperiode Amsel, Kohlmeise, Grauschnäpper und Finken wie der Zeisig, Girlitz und Grünfink und während der Wintermonate Rotkehlchen, Singdrossel, Hausrotschwanz, Mönchsgrasmücke und Weidenlaubsänger vor. In der Nähe von großen Bäumen können wir einige Buchfinken entdecken und auf den freien Feldern treffen wir Wiesenpieper, Bachstelze, Rotkopfwürger und Grauammer. Andere vorherrschende Arten auf der Etappe sind: Türken- und Ringeltaube, Kuckuck, Zwergohreule, Rothals-Ziegenmelker, Rauch-, Mehl- und Felsenschwalbe, Zaunkönig und Kolkrabe.

    Am Ende der Etappe überqueren wir den Chillar Fluss, an dem wir Flussregenpfeifer, Gebirgstelze, Nachtigall und Seidensänger neben anderen typischen Stadtvögeln, wie Mönchsittich, Türkentaube, Einfarbstar und Star und Haussperling entdecken können.