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GR 249. 05. Etappe: Nerja - Frigiliana

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GR 249. 05. Etappe: Nerja - Frigiliana
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Streckenart Lineal
Länge 14700 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 5:05 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1365 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 765 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 600 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 3
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Von den Steilküsten Nerjas über dem Mittelmeer, geht der Weg abwärts über Pinienwälder, die die Berge umhüllen, zur bekannten Höhle von Nerja, bis sich die Flussläufe von Chíllar und Higuerón verengen und wir das maurische Dorf Frigiliana erreichen.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 14700
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 7500 51 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 7200 49 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die topografische Karte ist die Nummer 1055-I (Maro) am Anfang und 1054-II (Torrox) am Ende der Strecke.

  • Gemeinden

    Nerja

    Wo man essen kann

    Klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

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    Frigiliana

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Cueva de Nerja 30S

x=36.76209729
y=-3.84482965

145 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

465 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

540 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

540 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

550 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

405 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

335 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

525 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

475 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

295 m
11 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

270 m
12 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

310 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The Chíllar river has recently become well known to people who practice white water sports at a beginner´s level. The close proximity of the river to Nerja and the eastern Costa del Sol, low level of diffi culty, and its four spectacular “cahorros”, make the river a very powerful magnet. The river has become a focal meeting point for visitors. Despite the influx of people, the river shows an acceptable level of conservation (except for some graffiti and occasional rubbish). However, it is diffi cult to see any animals around here except for the least busy times.

    The riverbed has been compacted by the cementing effect calcium dissolved in water has on the pebbles and boulders. Most frequently seen plants are Oleander, cane, brambles and rushes; they do not, however, manage to form galleried woods.

    El Canal del Río Chíllar taps into the river waters higher upstream, actually quite close to the walk, through a major water channel over 6 km long which carries the water at a level high enough to power the electricity station, while the river itself loses height. The channel is accessible but not recommended for people who have vertigo or who aren´t skilful enough to walk along it.

    El Río Higuerón also has its own history of exploitation; in this case it was used for irrigation of both traditional and the new sub-tropical crops. Towards the end of Stage 5 you will find El Pozo de Batán, an enormous water deposit with a water pipe which now substitutes the old “acequia”, the aqueduct-type water channel This is a spectacular place. It is worth the walk uphill along the river to see its “cahorros”, the rocks hanging low over the river gullies. You will find Osyris quadripartita, Carthamus arborescens and also a novelty, Rhamnus alaternus, along the river bed at the end of the path. The water pipes you will find only a few metres under the Pozo Batán water tank, supply irrigation water left over from a spring called Lizar. This spring, situated above Frigiliana centre, supplies the town with drinking water. Both rivers are quite boxed in by the rocks which make them shady and also narrower. This results in scarcity of flora, restricted to various willow species.

    Oleander is the great survivor of floods and droughts, together with rushes and cane. Travertine rock is very important along these limestone rivers. In the travertine, above the water, you will find thriving Southern Maidenhair Fern and Blue Throatwort.

    On the banks there are abundant large lentiscs and Spanish Boxwood mixed with thick Aleppo Pines. El Barranco de la Coladilla, a gully which runs along the left side of the dirt track up to the Área Recreativa del Pinarillo, although smaller than the other two river beds, is full of crevices and interesting rock-dwelling vegetation. There are some access points on foot leading to it (not waymarked) from the GR-249.

  • Fauna

    Vögel

    Vom Beginn der Etappe an der Höhle von Nerja haben wir die Möglichkeit Vogelgemeinschaften zu beobachten, die vor allem in Waldgebieten vorkommen und die, je weiter wir in das Gebiet des Steineichenwaldes eindringen, zahlreicher werden. Die Aussichten über die eindrucksvollen Abgründe und Gipfel des Almijara Gebirges bringen uns die in den Bergen ansässigen Arten näher und erlauben uns einige große Greifvögeln zu beobachten. Das mit dichtem Gestrüpp überwucherte Brachland ermöglicht die Beobachtung bedeutsamen Arten und die Felsvorsprünge, die wir leicht überqueren können, verdienen eine gewisse Zeit der Beobachtung.  Gestrüpp und für die Flussbetten des Chillar und Higuerón Flusses typische Pflanzen kennzeichnen die Präsenz der typischen Arten.

     

    Einzigartige Arten

    Auf dieser Etappe nähern wir uns dem Gebirge und es ist möglich, dass wir typische Greifvögelarten, wie den Habichtsadler und den Uhu entdecken. Zu Beginn der Etappe handelt es sich vor allem um Stadtvögel (grundsätzlich Türkentaube, Haussperling, Einfarbstar und während der Wintermonate der Hausrotschwanz), während das bepflanzte Gebiet der Höhle von Nerja aufgrund der umliegenden Wälder, durch die die Etappe verläuft, eine große Vielfalt von Waldvögeln beherbergt. Auf diese Weise kann man eben vom Anfang der Etappe gleichzeitig Sommergoldhähnchen, Gartenbaumläufer, Grauammer, Kohl- , Tannen- und Haubenmeise und Buchfink beobachten.

    Unter denen auf der Strecke am häufigsten vorkommenden Waldvögeln, bestechen (neben den oben bereits genannten) Türkentaube, Amsel, Weidenlaubsänger, Eichelhäher, Bluthänfling, Zeisig, Grünfink, Girlitz und Zippammer. Während der Wintermonate kreuzen auch Arten, wie Bachstelze, Rotkehlchen, Singdrossel und Erlenzeisig die Etappe. Die Flussbette von Chillar Higuerón und ihre Landschaften ermöglichen uns Arten, wie Gebirgstelze, Nachtigall, Seidensänger, Mönchsgrasmücke, Zaunkönig, Pirol und Zaunammer  zu beobachten.

    Andere Vogelarten, die wir entlang der Strecke sehen können, sind Habichts-, Zwerg- und Schlangenadler, Sperber, Rothals-Ziegenmelker, Wiedehopf, Haubenlerche, Hausrotschwanz, Trauerstein- und Wiesenschmätzer, Blaumerle, Singdrossel, Samtkopf-Grasmücke, Rotkopfwürger, Star und Einfarbstar und Zippammer.