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GR 249. 07. Etappe: Cómpeta - Canillas de Aceituno

GR 249. 07. Etappe: Cómpeta - Canillas de Aceituno
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 25100 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 8:30 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 2110 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 1070 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 1040 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

4

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Mit einer Landschaft, deren Hauptmerkmal das eindrucksvolle Gebirgsmassiv der Sierra Tejada ist, verbindet diese Etappe verschiedene Dörfer der Axarquía. Die Wegstrecke führt durch das halbe Gebirge, an zahlreichen Ruinen der verschiedenen Zivilisationen vorbei.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 25100
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 6500 26 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 10100 40 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 8500 34 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Karte IGN (1:25.000): 1040-3 (Canillas de Aceituno) am Anfang und 1040-4 (Canillas de Albaida) für den Rest der Strecke.

  • Gemeinden

    Cómpeta

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    Canillas de Albaida

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    Salares

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    Sedella

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    Canillas de Aceituno

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    A quiet wander is recommended through the orchards in the fi rst part of the walk to the dry stone walls forming steps at  the foot of an irrigation channel supplied with water from a large pool that you’ll see later near Canillas de Albaida.

    The attachment of this village to water is apparent when, along the way, you see the ornamental water channel below the chapel Ermita de Santa Ana. Beneath the village, a bridge sign-posted as the Puente Romano, situated in the area of the Molino, has served as a crossing point of the Rio Frío for many centuries. The river is a result of the nearby confluence of Cajula (which will be on your right for a long stretch) and Turvilla (de la Real in some maps and in others Las Allanás). The bridge is practically sandwiched between wild fi g trees and willows that grow in the enclosed river bed. In the more open areas there is Erect Dorycnium, Oleander, and, on a small shady cliff, Ephedra and Juniper.

    Before arriving at Salares, you will pass by the Umbría de Haro below the farmhouse, and wade across the Arroyo de los Álamos (also known as Fogarate) which is a tributary of the Salares River that you’ll also cross, using the excellently restored Arabic bridge.

    There is no direct access to the river bed but it has interesting bank-side vegetation and subtropical orchards on both banks. During this section, just before entering the town village limits of Sedella, you’ll be walking uphill along one of the canals that carries water down, in this case rapidly, from the mountains towards the cultivated plants. Later, you will the Río de la Puente on the outskirts of the village, after you have descended to the Cortijo dela Herriza, but the mountainous character of the river only allows meager Oleanders to grow in this area. 

    You will find the mill Molino de Montosawhich has recently been restored, above Sedella, passing by several well cared-for orchards.You will be able to see the water wheel and its paddles, but pay attention to the huge masonry wall that directs the water to the storage deposit at the rear of the building.It is also possible to see the large pool, shaped to the contours of the land,that ensured the constant supply of water during the milling. Lastly, the Almanchares River is famous for its barranco, one of the most rugged and longest ravines of the Sierra Tejeda. Upstream, where the path crosses it, there is a possibility of doing some canyoning, which here is medium diffi culty level. There are about 8 abseiling descents, not very high, at the most 15 meters, and the access to the top is by the high canal which is accessed from the Área Recreativa La Rahige (between Canillas de Aceituno and Sedella). The waters which fall from La Maroma are clear, but their level drops signifi cantly during the summer.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Dabei handelt es sich um eine Etappe, die durch fünf Gemeinden geht und deren Landschaft fast ausschließlich aus Anbaugebieten besteht. Dazu kommen viele Flüsse und Waldgebiete mit Kiefern und Steineichen, die uns die potenzielle Vegetation dieser Gegend zeigen.

     

    Einzigartige Arten

    Die Etappe geht größtenteils durch von Menschen bewohnte Gebiete. Wir besuchen fünf Gemeinden und durchqueren die von ihnen beeinflussten Gebiete und so verwundert es nicht, dass die meisten Arten, auf die wir treffen werden Stadtvögel sind. Türkentaube, Mauer- und Fahlsegler, Rauch-, Mehl- und Felsenschwalbe, Bachstelze, Hausrotschwanz, Amsel, Kohlmeise, Einfarbstar und Star, Haussperling, Zeisig und Girlitz spielen die Hauptrolle auf dieser Etappe.

    Zu diesen Arten kommen in der Gegend der Anbaugebiete zwischen Cómpeta und Canillas de Albaida die Schwarzkelchen, Kohlmeise, Buchfink, Zeisig, Grünfink und Girlitz, die wir immer wieder auf der gesamten Strecke antreffen werden.

    In den Gebieten der Kiefer- und Latschenkieferwälder können wir außerdem Ringel- und Türkentaube, Buntspecht, Mistel- und Singdrossel, Kohlmeise, Tannen- und Haubenmeise, Gartenbaumläufer, Buchfink und Kreuzschnäbel beobachten. In den Steineichenwäldern müssen wir zu dieser Liste wir Blaumeise, Eichelhäher, Grauschnäpper und Erlenzeisig hinzufügen. 

    Wir überqueren auf dieser Etappe auch Gegenden mit Ginster und hier kommt, neben anderen Arten, wie Rothuhn, Cistensänger und Samtkopf-Grasmücke vor allem die Haubenlerche vor. In der Nähe der Bewässerungsgräben, den Gebieten mit Wasservorkommen und an den Flüssen können wir Mönchsgrasmücke, Zaunkönig und Pirol beobachten und dem Gesang von Nachtigall und Seidensänger lauschen.

    Die Nähe zum Gebirge ermöglicht nicht nur die Beobachtung von großen Greifvögeln, wie dem Gänsegeier, Stein- und Habichtsadler, sondern auch die der Waldvögel, für die sich dieser Lebensraum auch perfekt zur Fortpflanzung eignet (besonders: Schlangen- und Zwergadler, Sperber und Mäusebussard). Die Liste der Arten wird mit dem Turm- und Wanderfalke, Steinkauz, Zwergohreule, Eule, Kuckuck, Grünspecht, Wiedehopf, Bienenfresser, Zaun- und Grauammer vervollständigt.