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GR 249. 08. Etappe: Canillas de Aceituno - Periana

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GR 249. 08. Etappe: Canillas de Aceituno - Periana
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Streckenart Lineal
Länge 17000 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 5:35 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1310 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 620 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 690 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 1
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Unter den steilen Abhängen der westlichen Seite der Sierra Tejada, die wieder aufgeforstet wurde und auf der nun ein dichter Kiefernwald thront, ist der Weg ebener und führt über hügelige Olivenbaumfelder, von denen aus wir einen weiten Ausblick über die unterschiedlichen Landschaften der Axarquía haben.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 17000
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 8400 49 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 4600 27 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 4000 24 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Zu Beginn 1040-III (Canillas de Aceituno) und für den letzten Teil das Blatt 1040-I (Zafarraya). Periana befindet sich genau in der Ecke vom Blatt 1039-II (Periana).

  • Gemeinden

    Canillas de Aceituno

    Wo man essen kann

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    Wo man schlafen kann

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    Periana

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

635 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

440 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

630 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

525 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

510 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

300 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

515 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

430 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

620 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

570 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    In the area you are crossing for the most part there is one dry river bed, although at Fájara two ravines coincide, those of Tajos Lisos and to the west, Cueva de Don Pedro. This is an excellent place for exploring caves as there is an appealing cave shelter called La Cueva de las Cabras, and then the Fájara area´s own cave; Cueva de la Fájara. This cave is very close to the previous one, down amongst the Oleanders. The galleries of the latter are 1.500 metres long. In the lower galleries there are three siphons from which the water escapes when the water table rises and the aquifer is at its highest, to the point that water starts flowing from the cave’s entrance.

    In addition to the two caves, the third noteworthy element is the the Nacimiento del Río Bermuza river source located a few metres below where you’ll cross the river, overgrown with brambles and Oleanders. It´s only been partially explored as it is a totally fl ooded siphon. The water is regulated right at the source by an “acequía”, a water channel, which starts here.

    The Alcaucín River comes from a spectacular area to the west of the Sierra Tejeda, the Barranco del Alcázar ravine, and fl ows between olive groves. It has interesting riparian vegetation, principally Willows and Oleanders, and it has enabled the development of subtropical crops along its banks. The next watercourse of importance is the Río Seco, formed by the streams of Los Migueles and Los Blancares just before the ford with a concrete base. Here the riverbank vegetation is quite altered by some eucalyptus trees which serve the purpose of stabilizing the soil, but there are still some ash trees, tamarisks and reeds.

  • Fauna

    Vögel

    Die Etappe durchquert anfänglich das Gebirge mit seinen Latschenkieferwäldern und steilen Abhängen, später Anbaugebiete, fast ausschließlich Olivenbaumfelder mit meist jungen Exemplaren, aber auch Gebiete, auf denen jahrhundertealte Bäume wachsen. Die Strecke führt weiterhin durch brachliegende Gegenden, auf den Ginster wächst. Auf diese Weise besteht dieser Abschnitt hauptsächlich aus freien Feldern und Anbauflächen und weniger aus Wäldern.

     

    Einzigartige Arten

    In Canillas können wir – wie schon in den Dörfern der vorherigen Etappen – Vogelarten entdecken, die es gewohnt sind in der Nähe des Menschen zu leben. Rauchschwalbe, Einfarbstar und Haussperling sind die häufigsten Arten am Anfang dieser Etappe, die weiter in ein Gebiet aus Steineichenwäldern führt. In den Waldgebieten können wir Ringeltaube, Türkentaube, Amsel, Weidenlaubsänger, Grauammer, Kohl-, Tannen- und Haubenmeise, Gartenbaumläufer und Buchfink beobachten. In der Umgebung der Höhle La Fájara können Blaumerle und Zippammer  auftauchen, und am Flussbett derselben sehen wir Mönchsgrasmücke und andere an Ufern heimische Vogelarten, wie Zaunkönig, Rotkehlchen und Pirol.

    Bevor wir Alcaucín erreichen, durchqueren wir brachliegende Gebiete und Weinanbaugebiete, wo neben der Haubenlerche mit ihrem typischen Kamm und ihrem fröhlichen Gesang auch Schwarzkelchen, Samtkopf-Grasmücke, Zeisig, Bluthänfling, Grünfink und Girlitz auftauchen können.

    Von Alcaucín beginnt ein Abstieg auf Anbaugebiete, die hauptsächlich der Olivenproduktion und nur vereinzelt dem Anbau von subtropischen Früchten gewidmet sind. Zwischen den wenigen Häusern kommen neben Rauchschwalbe, Rotkehlchen, Hausrotschwanz, Weidenlaubsänger, Mönchsgrasmücke und Zeisig vor allem Türkentaube, Star und Sperling vor.

    Bevor es erneut zum Anstieg übergeht, überqueren wir einen Bach, der zum Stausee La Viñuela führt, und von dem aus wir den Eingang zur Zafarraya Höhle und die Talebene von Zalia bewundern können, die von vielen Felsabsprüngen geprägt ist und in denen viele Greifvögel ihre Nester bauen, die wir auf der ganzen Strecke dieser Etappe sehen können. 

    Nachdem wir weiter in das Gebiet der Olivenbaumfelder und vereinzelten Getreidefeldern eingedrungen sind, spielt die Haubenlerche die Hauptrolle. Auf dem folgenden Abschnitt können wir Schlangen- und Zwergadler entdecken, die dieses Gebiet als Jagdrevier benutzen. Weiterhin können wir Habichtsadler, Turmfalke, Steinkauz, Rothuhn, Mauer- Fahl- und Alpensegler, Ringel- und Türkentaube, Bachstelze, Wiesenpieper, Sing- und Misteldrossel, Samtkopf-Grasmücke, Rotkopfwürger und Südlicher Raubwürger, sowie andere Finken beobachten.

    Die Umgebung des Seco Baches ist ein idealer Ort, um sich der Identifizierung der Schwalben zu widmen, und während der Frühling und Sommermonate ist es möglich bis zu vier Arten (Rauch-, Mehl-, Rötel- und Felsenschwalbe) gleichzeitig zu entdecken. Darüber hinaus ermöglicht die vorherrschende Vegetation das Vorkommen von Mönchsgrasmücke und Orpheusspötter, sowie anderen Arten, die bereits genannt wurden.

    Bevor wir in Periana angekommen, lohnt es sich auf die Olivenbäume mit ihren großen Baumkronen hinzuweisen, in denen wir neben Kohlmeisen und Buchfinken in seltenen Fällen auch den seltenen Heckensänger erkennen können, bei dem es sich um eine äußerst schwer zu beobachtende Vogelart handelt.