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GR 249. 09. Etappe: Periana - Alfarnatejo (Pulgarín Alto)

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Eine bahnbrechende Wanderroute in Andalusien über 739 Kilometer

Weiße Dörfer und Berge
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Eine Vielfalt an Landschaften auf der gesamten Strecke

Laufen und Hindernisse überwinden
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Eine persönliche Herausforderung auf jeder Etappe

GR 249. 09. Etappe: Periana - Alfarnatejo (Pulgarín Alto)
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Streckenart Lineal
Lokationstyp Sierras Litorales
Länge 13500 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 3:30 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 735 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 415 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 320 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 1
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 1
Erforderlicher Aufwand 2
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Diese Etappe ist von dem durchgängigen Kontrast der Reliefs Arco Calizo, den mosaikartigen Feldern, dem mediterranen Dickicht und dem Stausee Viñuela gekennzeichnet. Es besticht besonders der letzte Teil der Strecke, mit den eindrucksvollen Schluchten der Tajos Gomer und Doña.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 13500
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 13000 96 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 500 4 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
  • Karte

    Die topografische Karte 1040-I (Zafarraya) zu Beginn und 1039-II (Periana) für das Etappenende.

  • Gemeinden

    Periana

    Wo man essen kann

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    Wo man schlafen kann

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    Alfarnatejo

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Av. Torre del Mar en Periana 30S

x=36.928961985437
y=-4.1852609663041

590 m
2 Mirador del Cortijo de los Peñones 30S

x=36.9437683591435
y=-4.181099365009

825 m
3 Fin del ferrocaril 30S

x=36.9496170917517
y=-4.17213755830369

870 m
4 Cruce a la Aldea de Marchamona 30S

x=36.9538743698759
y=-4.17186585743821

865 m
5 Aldea de Guaro 30S

x=36.9619462874961
y=-4.18774906687827

715 m
6 Cruce MA-4103 Periana Alfarnate 30S

x=36.9603594859361
y=-4.19765391852729

738 m
7 Cortijo Zapata 30S

x=36.9594054798896
y=-4.20729876789801

715 m
8 Mirador del Tramo 30S

x=36.9518733183005
y=-4.22193765313648

743 m
9 Cortijo de la Cueva 30S

x=36.9502749376433
y=-4.23007701661584

685 m
10 Pulgarín Alto 30S

x=36.9544430363581
y=-4.2444305827479

670 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    There are no major streams during this stage but there are significant spring sources. The birth of the river Guaro belongs to the basin of the river Vélez and is located in the same village. It is a vauclusian upwelling that bursts out in rainy season and is depleted quickly. Even then, it is one of the main contributors to the reservoir of La Viñuela, of up to 100 l/s come from the carbonate aquifer of the Central Limestone Arch; one of its mountains behind the village reaches 1,500 metres of altitude as the Summit of La Torca.

    Above the spring, there is a gallery with auxiliary probes, excavated to regulate the flow of irrigation. And precisely from the Guaro horticulture comes the legend of “The maiden of the river Guaro”, a Moorish blue-eyed girl increasing the water flow with her eyes until the day she disappeared leaving things as they are now. History blends with the dependence of humanity on drinking water and the Andalucían proverbial relationship with the element. When you cross the road from Alfarnate, to the left there are a couple of water sources, a lagoon and the Baños de Vilo.

    The latter is renowned for its medicinalproperties, which even have led to the construction of a spa. Recently it has been refurbished again for tourists as country-style accommodation. Finally, in the vicinity of the Cortijo Zapata, a huge farmstead used as a rural hotel, there is a small water source but important as a shelter to a singular grove. There is a very dense copse of Elms with large specimens, joined by poplars and fruit trees which are particularly fond of water, such as walnut and fig trees.

  • Fauna

    Vögel

    Wir verlassen Periana über die großen verlassenen Oliven- und Mandelfelder, auf denen teilweise junge Steineichen wachsen, die auf einen zukünftigen Wald schließen lassen. Obwohl man noch nicht von einem dichten Waldgebiet sprechen kann, entdecken wir von Beginn der Etappe an Arten, die in Gebieten aus freien Feldern und Wald heimisch sind. Auf dieser Etappe überqueren wir Unterholz mit interessanten Arten, sowie Steineichenwälder und Anbaufelder mit Getreide- und Olivenbäumen. Unter diesen muss vor allem auf die ersten Exemplare hingewiesen werden, die teilweise seit mehr als 100 Jahren Früchte tragen und die unsere besondere Aufmerksamkeit und einige Minuten der Beobachtung verdienen. In der näheren Umgebung des Marchamona Landgut und am Ende der Etappe werden wir uns in der unmittelbaren Umgebung von eindrucksvollen Abhängen befinden, die Zufluchtsort für die in diesen Gebieten typischen charismatischen Arten sind. 

     

    Einzigartige Arten

    Am Anfang der Etappe können wir in den bebauten Gegenden neben Türkentaube, Star und Sperling auch andere Arten, wie Haubenlerche, Samtkopf-Grasmücke, Cistensänger, Kohlmeise und unterschiedliche Finkarten (Girlitz, Zeisig und Grünfink) beobachten. Während des Frühlings und Sommers fliegen am Himmel ununterbrochen Mauersegler. Beobachtet man aufmerksam kann man den Fahl-, Mauer- und den Alpensegler und andere Schwalbenarten (hauptsächlich Rauch-, Mehl- und Rötelschwalbe) entdecken. Bevor wir die Gegend mit den Steineichen betreten, lassen wir zu unserer linken Seite Unterholz mit Stechginster, wo auch die ersten nackten Felsformationen und vereinzelte  Steineichen mit enormen Baumkronen auftauchen. In dieser Umgebung treffen wir zunächst auf die an Felsen heimischen Arten und später auf solche, die vor allem in Waldgebieten vorkommen. Unter ihnen bestechen besonders Blaumerle und Trauersteinschmätzer, und im Winter kommt in den felsigen Gebieten auch der Haurotschwanz hinzu. In der Gegend mit dem Stechginster und ganz in der Nähe des Steineichenwaldes erscheinen Provencegrasmücke und der Rotkopfwürger. Zu der vorher genannten Liste der Finken kommt der Bluthänfling hinzu. Wir können weiterhin Rebhuhn, Steinkauz und auch Greifvögel, wie den Schlangenadler und den Turmfalken beobachten. Im Steineichenwald sehen wir Türkentaube, erneut dir Kohlmeise, die von Blaumeise, und Buchfink begleitet werden.

    Der Beginn dieser ersten flachen Stelle, von der aus die Etappe startet, ist von Latschenkiefern mit großen Baumkronen bewachsen, die neben den Getreidefeldern dazu führen, dass unsere Liste der beobachteten Arten weiter ansteigt. Wir können Ringeltaube, Theklalerche, Orpheusspötter beobachten und, aus der Distanz, können wir die Alpenkrähen hören, die über die Abhänge fliegen, die das Landgut Marchamona dominieren. Von hier bis Guaro treffen wir auf Anbaufelder für Getreide und Oliven, wo Rebhuhn, Wiedehopf, Rauch-, Rötelschwalbe,  Haubenlerche, Wiesenpieper, Bachstelze, Hausrotschwanz, Samtkopf-Grasmücke, Cistensänger und Star am häufigsten vorkommen.

    Der Wanderweg geht am Landgut Zapata entlang, wo eine Quelle ein kleines Uferwäldchen mit großen Ulmen und Pappeln formt. Im Frühling ist der Gesang der Mönchsgrasmücke in dieser Gegend vorherrschend, der im Winter zu einem klangvollen und lauten Schnalzen wird. Neben der Mönchsgrasmücke können wir außerdem Sperber, Türken- und Ringeltaube, Amsel, Sing- und Misteldrossel, sowie  Pirol sehen, und haben die Möglichkeit Zwergohr- und Schleiereule sowie während der Nacht dem Rothals-Ziegenmelker zu lauschen. Nach Verlassen des Landguts überqueren wir einen wilden Ölbaumwald, wo wir neben den bisher gesehenen Sperlingen auch den Eichelhäher entdecken können, der sich mit seinen Rufen ankündigt. Besonders im Winter wird dieses Gebiet von Vögeln aus Mittel- und Nordeuropa bewohnt, die in den Ölbäumen Nahrung und Schutz finden, um in den kalten Monaten zu überleben (hauptsächlich Drosseln, Rotkehlchen und Mönchsgrasmücken).

    Nachdem wir am Landgut La Cueva vorbeigegangen sind, beginnt der letzte Anstieg zwischen den Olivenbäumen hindurch, die zu einem niedrigen Berg führen, von dem aus wir während der Brutzeit die Brillengrasmücke beobachten können. Der finale Abstieg geht durch ein Gebiet aus Olivenbäumen und übermäßigen Baumstümpfen, in dem der nur selten vorkommende Heckensänger lebt. Wir können nur wenige Exemplare im Frühling und Sommer beobachten. Die Dorfbewohner kennen den seltenen Heckensänger, eine Art, der seinem Namen alle Ehre macht und wissen um sein progressives Verschwinden. Von hier an spielen die eindrucksvollen Abhänge in der Umgebung von Pulgarín die Hauptrolle und diese Kalksteinwände werden auch auf den nächsten Etappen vorherrschend sein. In diesen wilden Landschaften haben sich Greifvögel, wie der Habichtsadler, der Wanderfalke der Uhu niedergelassen. Wir können eine kleine Anzahl von Gänsegeier in diesem Gebiet beobachten.