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GR 249. 10. Etappe: Alfarnatejo (Pulgarín Alto) - Alfarnate

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GR 249. 10. Etappe: Alfarnatejo (Pulgarín Alto) - Alfarnate
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Streckenart Lineal
Länge 18000 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:35 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 900 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 540 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 360 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 1
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Diese Etappe verbindet den natürlichen Korridor Colmenar–Periana mit der Senke von Alfarnate–Alfarnatejo über einen hügeligen Weg des Arco Calizo Central. Unter der botanischen Vielfalt bestechen: Rosenlorbeer, Pappeln, Ulmen, Steineichen und Bergeichen.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 18000
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 3000 17 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 13500 75 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 1600 8 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Die komplette Strecke befindet sich auf der Karte 1039-II (Periana).

  • Gemeinden

    Alfarnatejo

    Wo man essen kann

    Klicken Sie hier

    Wo man schlafen kann

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    Alfarnate

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

710 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

550 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

615 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

720 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

600 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

720 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

810 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

845 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

895 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

885 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The Sabar River is present at the beginning and at the end of the route. The road from Alfarnatejo climbing from Pulgarin Alto leads along the river when it cuts into the Sierra de Enmedio. You will crosses two bridges, one at the lowest point of the walk and one near Alfarnatejo.

    Then you will pass by the riverbed as it contours around the village of Alfarnate. The river is somewhat contaminated upstream by urban residues and leaking from the landslide of Malinfierno. The river seems to recover downstream. Its nature of a turbulent torrent makes its riverbed open and very stony, as in the strikingly named Charco del Aceite (the puddle of oil). However there are calmer parts in the flat areas surrounded with cattails and rushes and pools overtaken by water plants. Some willows, poplar and ash, make up the rest of the vegetation. The locals called the Sabar river Arroyo del Palancar or Alfarnate.

    In terms of quality of water the Borbollón river is quite different, since you are close to the source in the rocky amphitheatre formed the Tajo Gomer and the Sierrecilla del Rey. The stream Arroyo de la Cueva comes down from the mountain pass but the source itself is a lagoon, extensively colonized by catkins, which you pass on your right. The Borbollón supplies water to Riogordo and yet it is a river with a significant and permanent flow. The proof of this is the fact that there is fish, mostly barbel, in the pools near the  Cortijo de Auta.

    The farmstead houses are built on a travertine terrace of an ancient waterfall which had long disappeared. The current waterfall is more modest and you can hear itas you cross the river on a small make-shift bridge (although there is also a ford on the side). These calcareous waters give life to a dense and well conserved wood with tall Elms and Poplars, Ash and some Willows.

    As always, the brambles occupy their usual place in the sun in more open areas. Finally, given its proximity to the walk, let´s mention the spring called Fuente de Conejo, near Alfarnatejo, sign-posted by the local training workshop-school.

  • Fauna

    Vögel

    Diese Etappe, die uns durch Schluchten führt, ist, wie auch die Vogelarten, die wir hier antreffen können, gut beschildert. Junge und jahrhundertealte Olivenbaum- und Getreidefelder, sowie Steineichen- und Pinienwälder sind Heimat vieler unterschiedlicher Arten.

     

    Einzigartige Arten

    Die Etappe beginnt an einem Olivenbaumfeld, an dem wir vorbeilaufen, bis wir die Landstraße erreichen, um erneut auf einem Sandweg weiter zu gehen. Die Olivenbäume mit ihren großen Baumkronen und dicken Stämmen ermöglichen vielen Arten einen idealen Nistplatz. So können wir hier, neben anderen Arten, Rothuhn, Wiedehopf, Rotkehlchen, Heckensänger, Amsel, Singdrossel, Samtkopf-Grasmücke, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Kohlmeise, Rotkopfwürger, Einfarbstar und Star, Buchfink, Zeisig, Girlitz und Grünfink beobachten.

    Wir gehen weiter durch Ginsterfelder und über Anbauflächen und hier sind die häufigsten Arten auf die wir treffen Rauch- und Mehlschwalbe, Haubenlerche, Wiesenpieper, Bachstelze, Schwarzkelchen, Mittelmeer-Steinschmätzer, Cistensänger, Haussperling und Grauammer. Das Landgut Auta wird von einem Bach gekreuzt, den viele Vögel als Tränke nutzen und hier können wir Seidensänger und Gebirgstelze entdecken. Von diesem Punkt an geht es erneut über Anbaugebiete, auf die ein Steineichenwald folgt, der uns schließlich zur Senke von Alfarnatejo führt. Auf diesem Abschnitt kommen wir dicht an den Steilabhängen vorbei und die Arten, die wir hauptsächlich beobachten können sind Gänsegeier, Habichtsadler, Turm- und Wanderfalke, Uhu, Felsentaube, Felsenschwalbe, Hausrotschwanz, Trauersteinschmätzer, Blaumerle, Steinrötel, sowie Steinsperling, Kolkrabe und, auf den Gipfeln der Schluchten, die Alpenkrähe.

    Im Gebiet des Steineichenwaldes, der uns praktische bis zum Ende unserer Etappe begleitet, erscheinen Ringel- und Türkentaube, Mistel- und Rotdrossel, Orpheusspötter, Berglaubsänger, Sommergoldhähnchen, Grauammer, Blaumeise, Südlicher Raubwürger, Bluthänfling, Erlenzeisig und Zaunammer. Andere Arten, die wir auf der Etappe beobachten können, sind Schlangenadler, Sperber, Heidelerche, Orpheusgrasmücke, Gartenbaumläufer und Zippammer, der besonders in der Umgebung des alten Steinbruchs vorkommt. Dabei handelt es sich heute um einen Schuttplatz, auf den wir treffen, bevor wir die Wasseraufbereitungsanlage von Alfarnate erreichen. Andere Arten, die auf die wir gelegentlich und nur selten während des Winters stoßen, sind Bergfink, Gimpel und Goldammer.