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GR 249. 13. Etappe: Archidona - Villanueva de Tapia

GR 249. 13. Etappe: Archidona - Villanueva de Tapia
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 17100 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 3:50 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 375 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 170 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 205 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

3

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Der Wanderweg führt durch leicht hügelige landwirtschaftliche Gebiete, wo die Mischung aus Olivenbaumfeldern, Getreidefeldern und Steineichenwäldern eine mosaikartige Landschaft bilden, deren Monotonie von zahlreichen Gutshöfen unterbrochen wird.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 17100
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 3000 18 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 13100 77 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 1000 6 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Der Wanderweg beginnt auf Blatt 1024-I (Archidona), aber der Hauptteil der Strecke befindet sich auf Nummer 1024-II (Bahnhof von Salinas). Ein kleiner Abschnitt am Ende in Villanueva de Tapia ist auf dem Blatt 1007-IV (Villanueva de Tapia) abgebildet.

  • Gemeinden

    Archidona

    Wo man essen kann

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    Wo man schlafen kann

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    Villanueva de Tapia

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The Fuente del Sacristán spring gives name to the whole area, including the nearby farmhouse. It must have been very important, not only as the point of a water supply which had a good reputation in the village, but also as a reference point giving name to the road. The nearby Sierra de Archidona mountain range provides a water supply which merits the continued care of its environment.

    The Hoz de Marín stream only gains that name close to Archidona, near where you exit this Stage to enter the town, it is still called the Arroyo de la Fuente de la Loma. The tributaries which feed from the north into this watercourse from left to right are Arroyo de la Acequia de Caballero, Arroyo del Sequillo and Arroyo de la Negra, with the Arroyo de los Pirineos entering from the south.

    The Gran Senda de Málaga introduces you to the Arroyo de la Negra stream which runs parallel to east, up-stream you cross its river bed. In this part the bank vegetation has been altered, with only some tall black poplars and other insubstantial trees. The plants that do prosper are the rushes and bulrushes. The scarce bank side vegetation does not prevent the stream hosting an important fish and amphibian fauna. Some 500 metres before reaching the stream, the torrential rains of 2012 have provoked a 2 metre deep gully in the clayey ground, allowing the walker to recognize the many different sediment layers.

    The Arroyo del Sequillo gully, is of a lesser fl ow and length than that of the Negra (until it is joins with an irrigation ditch), you will cross it higher upstream when walking to beside the motorway, here, just a small stream among the Holm oaks. 

    Although they are not on our path, there are lakes near Archidona, to the east and situated near to the motorway A-92M.

    Lastly, the longest descent of the day leads you to cross the Arroyo de la Cerca gully besides Villanueva de Tapia. The softness of the clays on which the olive groves are grown has been deeply scarred by uncontrolled gullies which the locals have tried to repair and prevent with varying results. There are still some poplars, but more common are the brambles which grow in the earthy slopes. The Fuente de la Alameda is close to the village, but perhaps the most curious place name is that of the Fuente de Allalantes, which you will pass on your right as you reach the end of the section.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Diese Etappe beginnt mit Aussichten auf die Felsenklippen des Gebirges Sierra de Archidona und wir überqueren im Folgenden Anbaugebiete mit großen Exemplaren von Steineichen. Wir gehen weiter über gut erhaltendes Weideland und betreten zum ersten Mal die monokultiven Olivenbaumanbauten.

     

    Einzigartige Arten

    In der Umgebung von Archidona können wir Felsen- und Türkentaube, Fahl-, Mauer- und Alpensegler, Bachstelze, Rauch-, Rötel-, Mehl- und Felsenschwalbe, Hausrotschwanz, Star und Einfarbstar und Haussperling beobachten. Nachdem wir den Stadtkern hinter uns gelassen haben, richtet sich unser Interesse auf die Gebirgslandschaft und in großer Entfernung können wir neben einigen Greifvögeln, wie Schlangen-, Stein und Habichtsadler oder Wander- und Turmfalke, Blaumerle, Dohle und Alpenkrähe beobachten. In dieser Gegend kommt auch der Uhu vor.

    Die Vogelarten der Anbaugebiete, denen wir auf dieser Etappe begegnen sind hauptsächlich Haubenlerche, Rotkehlchen, Amsel, Samtkopf-Grasmücke, Weidenlaubsänger, Star und Einfarbstar, Zeisig, Grünfink, Bluthänfling und Girlitz. Die vereinzelten Steineichen ermöglichen das Vorkommen der Mäusebussard, Waldohreule, Kohlmeise, Kolkrabe und Buchfink in dieser Gegend.

    Nachdem wir die Autobahn überquert haben, gelangen wir auf ein Weidegebiet, auf dem wir Ringeltaube, Türkentaube, Kuckuck, Wiedehopf, Mistel- und Singdrossel, Orpheus- und Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Grauammer, Gartenbaumläufer, Rotkopfwürger und Südlicher Raubwürger, Blaumeise, Schwanzmeise, die sichtbaren und fröhliche Gruppen des Blauelster und Kernbeißer entdecken können.

    Von hier aus müssen wir nur noch bergab in Richtung Villanueva de Tapia gehen und überqueren ein Olivenbaumfeld, auf dem einige bereits genannte Arten heimisch sind und wir weiterhin die Möglichkeit haben hauptsächlich Tordalk, Rothuhn, Rothals-Ziegenmelker, Haubenlerche und Finken zu beobachten. Bei der Ankunft an unseren Zielort sehen wir vor allem die typischen Stadtvögel.