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GR 249. 14. Etappe: Villanueva de Tapia - Villanueva de Algaidas

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GR 249. 14. Etappe: Villanueva de Tapia - Villanueva de Algaidas
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Streckenart Lineal
Länge 16700 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:15 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 885 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 375 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 510 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 1
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 1
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Diese Etappe läuft an der nördlichen Seite des Gebirges Sierra del Pedroso mit seiner Mittelmeerflora aus Steineichen, Stecheichen, wilden Pistazien, Ginster und Rotbuchen entlang. Dann geht es abwärts durch ein Meer aus Olivenbäumen bis sie Villanueva de Algaidas, mit seiner in Sandsteinfelsen errichteten Kirche und dem angrenzenden Franziskanerkloster erreicht.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 16700
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 5600 34 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 11100 66 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Der Beginn der Strecke ist auf Blatt 1007-IV (Villanueva de Algaidas), die mittlere Strecke auf Blatt 1024-I (Archidona) und das Ende auf Blatt 1007-III (Villanueva de Algaidas) zu finden.

  • Gemeinden

    Villanueva de Tapia

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

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    Villanueva de Algaidas

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

720 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

830 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

870 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

870 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

845 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

720 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

680 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

600 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

720 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

530 m
Bilder
Videos
Dokumente
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    La Sierra of el Pedroso is the collector and dispenser of water from the streams that have their headwaters here.

    One of them is seen just as you pass the Cortijo de la Morena. It is a watercourse quite closed-in between clay slopes and it has been granted the name of Barranco del Infierno, Hell’s Ravine. From the walk it offers a rugged look, with dense riparian vegetation, on its way northwards. Then it meets a tributary and is directed towards Villanueva de Algaidas next to the short road linking it with Villanueva de Tapias.

    The other watercourse is the Arroyo de Bebedero. This arises from the western flank of el Pedroso and makes a wide curve to meet up with the GR. It follows the walk during quite long e a stretch. During this nice section you will see a pool using a small natural spring and after a hydraulic mill, El Molino de Pozo, in front of other, also ruined, buildings.

    On the other side, is a thick belt of Gall aks and Holm oaks that are holding onto a stout clay escarpment goes down in an oblique line among olive trees in search of the stream.

    There are plenty of trees: ash, willows, elms and poplars on the banks, plus a good specimen of an Holm oak wood on the slopes of Rondán. The watercourse has crved uout the banks down to the fi nest strata of limestone, whic is visible following a short detour to your left. The numerous Brambles, when not the cane fi elds are responsible for consolidating the high land of the river embankments. The many brabmbles, in the absence of reedbeds, are in charge of holding the soil of the tall embankments of the river together. The river bed is compacted due to the high contents of carbonate minerals, which at some time encouraged a pulation of crayfish. A little after passing the bridge over the Arroyo de Bebedero, the path meets the afore- mentioned ravine barranco or Garganta del Infierno and they enter the village together, breaking the village nugget of the village´s population in the north called Atalaya apart from the village proper.

  • Fauna

    Vögel

    Villanueva de Tapia haben wir über ein Olivenbaumfeld erreicht und dabei handelt es sich auch auf dieser Etappe um das vorherrschende Landschaftsmerkmal.  Trotzdem können wir uns den Wald, der dieses Gebiet vor einigen Jahrhunderten, bevor es der Landwirtschaft zum Opfer fiel, bedeckt hat, aufgrund der vereinzelten jungen und zahlreichen üppigen Steineichen, leicht vorstellen. Diese sind nicht nur Zeugen der Vergangenheit, sondern haben auch einen großen Wert für die Vögel und die Tierwelt im Allgemeinen. Der Abschnitt am Bebedero Bach entlang zeigt eine reiche Uferlandschaft mit einigen Stein- und Bergeichen.

     

    Einzigartige Arten

    Trotzdem dass weite Flächen zur Monokultur benutzt werden, existieren hier das ganze Jahr über eine große Anzahl von unterschiedlichen Olivenbaumarten. Darüber hinaus überqueren wir auf dieser Etappe auch Gebiete mit einer natürlichen Vegetation, in der interessante Arten heimisch sind. In der Gegend der Olivenbaumfelder sind die häufigsten Arten Mäusebussard, Rothuhn, Tordalk, Türkentaube, Rothals-Ziegenmelker, Bienenfresser, Wiedehopf, Haubenlerche, Sing- und Rotdrossel, Amsel, Rotkehlchen, Samtkopf-Grasmücke, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Kohlmeise, Gartenbaumläufer, Rotkopfwürger, Blauelster, Star und Einfarbstar, Zeisig, Grünfink, Bluthänfling, Girlitz und Grauammer.

    Das Vorkommen von anderen Arten, wie Kaninchen, Hasen und Rothuhn, und die Nähe zu den angrenzenden Gebirgen begünstigt die Möglichkeit große Greifvögel, wie den Habichtsadler und den Uhu auf der Etappe beobachten zu können. In der unmittelbaren Umgebung der Stellen mit einer natürlichen Vegetation tauchen Waldarten, wie Ringeltaube, Kuckuck, Blaumeise, Kernbeißer und Zaunammer  auf, und in den Häuserruinen können wir Turmfalke, Steinkauz, Rötelschwalbe und Blaumerle entdecken. Auf den freien Feldern können wir Schwarzkelchen und Kolkraben sehen und in den Start- und Zieldörfern kommen die Stadtvögel am häufigsten vor (hauptsächlich Türkentaube, Mauer- und Fahlsegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Einfarbstar und Haussperling).