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GR 249. 15. Etappe: Villanueva de Algaidas - Cuevas Bajas

GR 249. 15. Etappe: Villanueva de Algaidas - Cuevas Bajas
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 10100 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 2:45 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 720 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 260 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 460 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
1

Mittel

1

Route

1

Gesamtstrecke

2

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Neben weitläufigen Olivenbaumfeldern erfreuen wir uns an eindrucksvollen Aussichten über die Talebene von Antequera und das Tal des Flusses Genil, das neben den Cuervas Bajas (Unteren Höhlen) liegt, und durch Erosion steile Abhänge, sowie Uferböschungen mit einer großen Vielfalt an Wasservögeln geschaffen hat.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 10100
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 5400 53 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 3800 38 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 900 9 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Die gesamte Strecke befindet sich auf Blatt 1007-III (Villanueva de Algaidas).

  • Gemeinden

    Villanueva de Algaidas

    Wo man essen kann

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    Cuevas Bajas

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    There is no consensus on where the wellknown old Arroyo de Bebedero gets its name of Río Burriana but yes, that is its new name as it leaves Villanueva de Algaidas. This is logical since from the pueblo up there is a fan of tributaries of various sizes. The watercourses which are important have been named here: Arroyo de Bebedero and del Infi erno which come from the remote Sierra de Pedroso.

    Arriving at Villanueva de Algaidas you are faced with sandstone a cliff, identical to the popular Tajo de Ronda or of Alhama de Granada which is excavated and forms a canyon, not long but considerably high. On the vertical walls of the path you can see orifices which had been carved out by water when the river waters reached higher. The rock preserves its pretty clay colour in these orifices and in the overhangs which contrasts with the ash black colour of the cuts exposed to the oxidizing action of rainwater. 

    The vegetation in this gully is exuberant, highlighting a large population of European Nettle Trees with large leaves growing in the shade, and quite a few elms. On the watercourse the reed beds occupy the more open areas, and oak forest that climbs up to the cliffs shelters a wide variety of species in its quality underbrush: Kermes oak, mastic, buckthorn, jasmine, Osyris alba, together with the fi g tress and Portuguese Gall Oaks.

    You can cross the river on the medieval old bridge resting on bedrock on both sides for support. It is a beautiful infrastructure with one main arch and two sides ones to relieve the flow during signifi cant fl oods. The blocks of sandstone rock bound together by mortar and brick arches have managed to resist the passage of water and time to be used today by the Great Malaga Path.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Erneut sind die Olivenbaumfelder die vorherrschende Landschaft, durch die die Etappe geht. Ganz am Anfang und bevor wir La Atalaya erreichen, überqueren wir den Berbero Bach (oder Burriana Fluss), den wir erneut am Ende der Etappe, dann bereits in Cuevas Bajas, kreuzen. 

     

    Einzigartige Arten

    Das hauptsächliche Vorkommen der Olivenbaumfelder ist Grund dafür, dass diese Etappe weniger vielseitig als die vorherige ist. Trotzdem kann die Vielzahl der zu beobachtenden Vögel dem Betrachter mit einem Fernglas beeindrucken. In der Gegend wachsen auf den Olivenbaumfeldern vereinzelte Steineichen mit üppigen Baumkronen, die Arten, wie Mäusebussard, Greifvögel anlocken, die wir auf dieser Strecke sehen können. Andere auf dieser Etappe vorkommende Arten sind Rothuhn, Türkentaube, Rothals-Ziegenmelker, Wiedehopf, Haubenlerche, Singdrossel, Rotkehlchen, Amsel, Samtkopf-Grasmücke, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Kohlmeise, Blauelster, Star und Einfarbstar, Zeisig, Grünfink, Bluthänfling und Girlitz. Am Ende der Etappe erscheinen zu ihrer typischen Jahreszeit an den Sandsteinabhängen am Flussufer Bienenfresser, Nachtigall, Schwarzkelchen, Rotkopfwürger, Dohle, und erneut die typischen Stadtvögel (Türkentaube, Mauersegler, Mehlschwalbe und Haussperling).