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GR 249. 16. Etappe: Cuevas Bajas - Alameda

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GR 249. 16. Etappe: Cuevas Bajas - Alameda
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Streckenart Lineal
Länge 21200 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:45 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 425 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 310 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 125 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 2
Nettohöhenunterschied 1
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 1
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Um den gesamten nördlichen Teil Antequeras verläuft der kurvige Wanderweg durch weitläufige Olivenbaumfelder mit Landgütern wie Parariego oder Sarteneja. Zu deren Füßen liegt eine große Lagune mit demselben Namen, die unterschiedliche Wasservogelarten beherbergt.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 21200
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 1000 93 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 20200 12 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Die gesamte Strecke befindet sich auf Blatt 1007-II (Villanueva de Algaidas), für das Ende der Strecke gilt das Blatt 1006-IV (Alameda).

  • Gemeinden

    Cuevas Bajas

    Wo man essen kann

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    Wo man schlafen kann

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    Alameda

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

325 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

460 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

500m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

470 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

457 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

500 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

487 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

420 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

455 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

455 m
11 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

515 m
Bilder
Videos
Dokumente
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    Burriana River has been regulated as it passes through the town of Cuevas Bajas, and just has some reeds, cattails and cane. There are some Poplar trees and Tamarisk. The watercourse has dragged in enough sediment from the nearby hills and you still see the effects of the fl oods of the 2012. The proximity to the plains of the river Genil provides the hiker with an occasional view of an ox-driven water wheel and systems of irrigation canals.

    Barranco Hondo turns out to be an (often dry) streambed where Tamarisk groves persevere, adapted to saline soils. The walk leads through them and it ascends along the slope which is also the watershed of the river basins. When you are at close to the fi nish you cross another stream 

    Already at the end you cross another watercourse, the Arroyo Gaen, that while in the area it looks a bit soulless, lower down and to the right it harbours areas of primeval scrub with local species of trees. From the environmental point of view the most outstanding are the lagoons of the Sarteneja. The fi rst to see is also the biggest, opposite the farmhouse. It is very shallow but with a fairly extensive water surface allowing the visits of coots, herons and flamingos. At the junction to the left, there is access between an abandoned house and some hedges of pampas grass up to the dyke separating this lagoon from another, deeper one. This lagoon holds water longer as it is evident from a belt of reed beds, encouraging the presence of diving waterfowl such as the Grebe. There are some large eucalypts between both and a grove of tamarisk

    A little later, beside the motorway; there is another area that is fl ooded, medium size between the earlier ones but interesting from the point of view of the vegetation.

  • Fauna

    Vögel

    Die ersten Schritte dieser Etappe gehen am Barranco Hondo Bach entlang und schnell dringt der Wanderweg wieder in ein Olivenbaumfeld ein, das uns neben den Anbauflächen für landwirtschaftliche Kulturpflanzen, bis zum Ende der Strecke begleiten wird. In der Nähe des Landguts La Sarteneja [Ameisenhaufen] stoßen wir auf  Überschwemmungsgebiete, die wenn sie mit Wasser gefüllt sind, Wasservögel beherbergen, die wir bisher noch nicht beobachten konnten. Nachdem wir die Autobahn (A-45) überquert haben, betreten wir erneut Olivenbaum- und Getreidefelder, sowie vereinzelte Inseln kleiner Steineichenwälder, die uns eine vielseitige Vogelwelt bescheren. Der letzte Abschnitt geht über ein Olivenbaumfeld und einige typische Landgüter dieser Gegend.

      

    Einzigartige Arten

    Rauch- und Mehlschwalben, neben Star, Sperling und immer häufiger Türkentaube sind vermutlich die ersten Arten, die wir beobachten werden, obwohl es der Fluss ist, der unsere Liste bedeutsam erweitern wird. In der unmittelbaren Nähe des Flusses erscheinen Nachtigall, Wiesenschmätzer, Seidensänger, Samtkopf-Grasmücke, Kohlmeise, sowie die typischen Finken dieser Gegend (hauptsächlich Zeisig, Grünfink und Girlitz). In der Struktur der unteren Brücke, die wir überqueren, nistet die Felsentaube, die über unsere Köpfe hinwegfliegt, sobald wir uns nähern. Von hier an dringen wir weiter in ein Olivenbaumfeld ein, wo die häufigsten Arten (neben den bereits erwähnten) Rothuhn, Türkentaube, Wiedehopf, Haubenlerche, Singdrossel, Amsel, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Kohlmeise, Blauelster und Grauammer sind. Während der Frühlingsmonate können wir auch Bienenfresser und drei der in der Provinz am häufigsten vorkommenden Arten des Mauerseglers (Fahl-, Mauer- und Alpensegler) entdecken, die sich ins Tal zur Nahrungssuche begeben. Wir können auch Greifvögel, wie Schlangen-, Habicht-, Zwerg und Steinadler beobachten, die von ihrer Beute angelockt werden, sowie Mäusebussard und Turmfalke. Während des Sommers und Winters können wir die Wiesenweihe zu Gesicht bekommen, eine Art, die sich in der unmittelbaren Nähe unseres Wanderweges fortpflanzt.

    Nachdem wir Barranco Hondo erreicht haben, lassen wir ein Feld landwirtschaftlicher Kulturwirtschaft (je nach Jahreszeit Getreide oder Kichererbsen) zu unserer linken Seite, die das typische Steppenlandschaftsbild der Gegend widerspiegelt. Hier können wir die bereits genannten Arten, wie Wiesenweihe, Rötelfalke, Tordalk, Zwergtrappe, Lerche und Kalanderlerche beobachten. Andere hier in der Gegend vorkommende Arten sind Turmfalke, Schleiereule, Steinkauz, Uhu, Rothuhn, Wachtel, Cistensänger, Rotkopfwürger, Kolkrabe und, wenn auch nur selten, können wir das spärliche Sandflughuhn ausspähen. Während des Frühlings und im Juni haben wir die Möglichkeit Lachsseschwalbe zu entdecken, die auf der Suche nach Futter von der Lagune Fuente de Piedra hier herkommen.

    Im Feuchtgebiet des Landguts La Sarteneja versammeln sich neben den Blässhühner während der Wintermonate auch Stockenten. Wir können weiterhin auch Zwergtaucher, Graureiher, Teichralle, Stockente, im Winter Goldregenpfeifer, und sogar Rosaflamingos sehen.

    Obwohl der Rest der Etappe durch ein Olivenbaumfeld geht, das hinter dem Landgut La Capilla liegt, treffen wir hier während der Fortpflanzungsperiode auf eine Gruppe des seltenen Heckensängers. Die Existenz von Steineichen begünstigt das Vorkommen von typischen Sperlingsvögeln in dieser Gegend, wie Kohlmeise, Rotkopfwürger und Buchfink. Im Winter treffen hier ganze Gruppen von Mäusebussarden zusammen, die aus südlichen Gegenden stammen und nicht selten von Kornweihe, Rotmilan oder Merlin begleitet werden.