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GR 249. 19. Etappe: Campillos - Embalses del Guadalhorce

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GR 249. 19. Etappe: Campillos - Embalses del Guadalhorce
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Streckenart Lineal
Länge 23000 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 5:15 h.
Nettohöhenunterschied in Metern -105 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 255 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 360 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 2
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Der Weg zum Stausee Guadalhorce, einem hydraulischen Meisterwerk von Anfang des 20. Jahrhunderts, geht über flaches Land, das, in der Nähe von Campillos, gute Voraussetzungen für die Entstehung von endorheischen Lagunen mit einem hohen Salzanteil geschaffen hat. Dann geht der Weg über die umliegenden Berge weiter.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 23000
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 3000 13 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 17300 75 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 2700 12 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Das Blatt 1022-IV (Campillos) benötigt man nur, um das Dorf zu finden, die Strecke geht sofort auf dem Blatt 1023-III (Bobadilla-Estación) weiter. Die zweite Hälfte der Strecke befindet sich auf der Karte 1038-I (Pantano del Chorro).

  • Gemeinden

    Campillos

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier

Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

475 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

486 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

465 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

460 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

470 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

500 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

475 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

435 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

500 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

380 m
11 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

375 m
12 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

400 m
13 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

425 m
14 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

395 m
15 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

360 m
16 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

360 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The Arroyo de Boquerón and the Arroyo de Capitán are the two sole watercourses of the stage, similar in a way, as both flow into the shallow ends of reservoirs; the first one flows into the Guadalhorce and the second into the Guadalteba. Neither of them harbour any wellpreserved galleried woods, only some tamarisk and elm, and, above all, brambles, reeds and bulrushes.

    The vegetation perimeter around the lakes which can be visited by tourists has been strengthening over time thanks to the lakes being protected. The vegetation belt is very narrow though, due to the harsh environmental conditions that cause cycles of floods and drought, the relentless wind and the saline nature of the soil. In those lagoons with extensive water surface and little depth it is easy to observe thickets of tamarisk of varying density, a plant which is a real specialist in this type of habitat. The bulrush require deeper water, which they conquer with their thick runners, while the reeds colonize veryextensive areas, at times reaching a tangled mass of stems which potentially offers a good hideout for wildlife.

    Flamingos can be easily observed during the season when they turn into resident birds at the lagoons, as well as the Purple Heron, various Egrets, Coots and Moorhens with their dark plumage which are the most abundant along with ducks. Finally, the waders wander along muddy shores deploying a whole repertoire of hunting tactics.

    The reservoirs on the other hand battle with the problem of considerable differences in water level so that the vegetation can become non-existent in many areas: at the dam end of the reservoirs, on steep inclines or on rocky ground, as you will see during this stage. At the tip of Guadalteba, Guadalhorce and Conde de Guadalhorce reservoirs (especially at the latter two) there are dense clusters of tamarisk at the deltas of the Guadalhorce and the Turón. The reservoirs have settled as aquatic ecosystems as a result of human action which did not particularly aim for this result.

    Although the track does not reach the Gaitanejo reservoir, which is located below the three dams, note that it maintains more constant water levels thanks to being regulated and thus it has managed to sustain a diverse galleried wood with the tamarisk being the dominant tree.

  • Fauna

    Vögel

    Mit dieser Etappe beenden wir eine Serie von Strecken, bei denen die Anbauflächen vorherrschendes Landschaftsmerkmal waren und begeben uns jetzt mehr ins Bergland. Obwohl diese Etappe ein interessantes Gebiet von Lagunen und einige Steineichenwälder durchquert, kommen auch weiterhin häufig Olivenbaum- und Getreidefelder vor. Dieses spezielle Charakteristikum der landschaftlichen Gegebenheiten wird von einer interessanten Vielzahl von Vogelarten begleitet.

     

    Einzigartige Arten

    Im Stadkern von Campillos haben wir die Möglichkeit verschiedene Stadtvögel, hauptsächlich Türkentaube, Mauer- und Fahlsegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Einfarbstar und Haussperling zu beobachten, zu denen im Industrieviertel am Ausgang der Stadt weiterhin Turmfalke und Star kommen. Nachdem wir diese hinter uns gelassen haben, betreten wir ein Olivenbaumfeld und andere Anbauflächen, wo Rothuhn, Türkentaube, Wiedehopf, Haubenlerche, Singdrossel, Amsel, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Kohlmeise, Zeisig, Bluthänfling und Grauammer die am häufigsten vorkommenden Arten sind. Obwohl die Zwergtrappe als eine repräsentative Art dieser Etappe gilt und wir sie auf dieser Strecke beobachten können, ist der ideale Beobachtungsort doch die Umgebung der Dulce Lagune, in der Nähe des Etappenbeginns, wo wir ihre Anwesenheit besonders genießen können.

    Das vereinzelte Vorkommen von Steineichen mit mächtigen Baumkronen lässt darauf schließen, dass es vor der landwirtschaftlichen Nutzung des Bodens hier einen Wald gegeben hatte. Ein perfekter Lebensraum für Mäusebussard, Kohlmeise und Kolkrabe.

    Die Lagunen, die wir besuchen sind, in der Reihenfolge El Cerero, Camuñas und La Marcela. Es handelt sich dabei um Gebiete, die wahre Oasen für die Wasservögel in dieser sonst sehr trockenen Gegend aus Anbauflächen sind. Die in diesen Feuchtgebieten am häufigsten vorkommenden Arten sind Zwerg-, Schwarzhals- und Haubentaucher, Graureiher, Flamingo, Stock-, Schnatter-, Löffel-, Zimt-, Tafel- und Ruderente, Teichralle, Blässhuhn, Stelzenläufer, Kiebitz, Goldregenpfeifer, Bekassine, Wald- und Flussuferläufer, Lachmöwe, Bach- und Schlafstelze sowie Wiesenpieper. Darüber hinaus können wir während der Wintermonate in dieser Gegend Kraniche beobachten.

    Im Kiefernwald, auf den wir stoßen bevor wir den Boquerón Bach überqueren, erscheinen Ringel- und Türkentaube, Wiedehopf, Grünfink, Girlitz, Kreuzschnabel und Buchfink. Bevor wir zu den Stauseen absteigen, kommen wir auf ein Gebiet mit Gestrüpp und Büschen und können hier sehr einfach Haubenlerche, Wiesenschmätzer, Rotkehlchen, Singdrossel und Samtkopf-Grasmücke beobachten.

    Während des Vogelzugs wird diese Etappe von Schwarzmilan, Wespenbussard und zahlreichen Bienenfressern überflogen und es nicht selten einen fliegenden Gänsegeier, Habichtsadler und Wanderfalke zu sehen, der hier auf der Suche nach Futter ist.

    Auch wenn ihre Wasser nicht tief sind und die unterschiedlichen Arten doch limitiert, sind am Ende der Etappe, am Fuße der Stauseen, erneut die Wasservögel Protagonisten. Besonders: Herings-, Mittelmeer- und Lachmöwe, Stockente, Zwerg-, Schwarzhals- und Haubentaucher, Kormoran, Graureiher und Blässhuhn.