Esta web utiliza cookies para obtener datos anónimos de acceso. Si continúa utilizando este sitio asumiremos que está de acuerdo.
 
×

GR 249. 20. Etappe: Embalses del Guadalhorce - Estación de El Chorro

Welche ist deine Etappe?
Welche ist deine Etappe?

Besuche den Großen Wanderweg

Mit Meerblick
Mit Meerblick

Wandere auf den Etappen des Küstenwanderweges

Einmal durch die ganze Provinz
Einmal durch die ganze Provinz

Eine bahnbrechende Wanderroute in Andalusien über 739 Kilometer

Weiße Dörfer und Berge
Weiße Dörfer und Berge

Eine Vielfalt an Landschaften auf der gesamten Strecke

Laufen und Hindernisse überwinden
Laufen und Hindernisse überwinden

Eine persönliche Herausforderung auf jeder Etappe

GR 249. 20. Etappe: Embalses del Guadalhorce - Estación de El Chorro
  • Seite drucken
  • Facebook
  • Twitter
  • Correo
  • Whatsapp
Streckenart Lineal
Länge 22000 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 6:05 h.
Nettohöhenunterschied in Metern -122 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 680 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 802 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 2
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 4
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Der Wanderweg führt um das Huma Gebirge, das wichtigste geografische Symbol der Gegend herum. Die kontrastreiche und auffällige Landschaft besteht aus Kalksteinabhängen, die sich an verschiedenen Punkten des Wanderweges erheben.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 22000
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 1700 8 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 20300 92 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Außer dem letzten Abschnitt des Weges im Kiefernwald, der auf der Karte 1038-III (Ardales) abgebildet ist, findet man die gesamte Strecke auf Blatt 1038-I (Pantano del Chorro).

  • Gemeinden

    Campillos

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier

    Álora

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier.

Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Pantanos del Guadalhorce y del Guadalteba 30S

x=36.9408355113223
y=-4.79907571621868

360 m
2 Abandono de carretera de servicio 30S

x=36.9454203609153
y=-4.78793167839319

400
3 Vegetación autóctona y zona de abrigos 30S

x=36.941781516416
y=-4.78656653324367

505 m
4 Mirador de los tres pantanos 30S

x=36.940355542689
y=-4.78848702203641

530 m
5 Mirador del Paraje Natural Desfiladero de los Gaitanes 30S

x=36.9400277474214
y=-4.78810881397976

555 m
6 Mirador del sabinar del Tajo de Ballesteros 30S

x=36.9421169413662
y=-4.77682763915664

575 m
7 Puerto y zona de escalada Desplomilandia 30S

x=36.9509033169063
y=-4.77572905840452

535 m
8 Puerto de Ramos y torcal 30S

x=36.9583106508489
y=-4.75949208415204

570 m
9 Salto de la Zorra 30S

x=36.9452780692803
y=-4.73925994112346

600 m
10 Mirador del Pico Convento y Antequera 30S

x=36.9389105658619
y=-4.74506630518783

835 m
11 Cortijo Campano 30S

x=36.9372142125102
y=-4.74273704267671

830 m
12 Puerto del Rosalejo y desvío a ruinas de Nescanía 30S

x=36.9368767761638
y=-4.73562187396146

845 m
13 Puerto de la Viuda y Cortijo de la Rejanada 30S

x=36.9343699590947
y=-4.72704303991236

805 m
14 Cortijo de las Pedreras 30S

x=36.9209639222087
y=-4.73591215281704

640 m
15 Desvío a la escalera árabe 30S

x=36.9167263695208
y=-4.72424278542303

560 m
16 Vado del Arroyo del Chorro 30S

x=36.9109970398316
y=-4.7541840948229

330 m
17 Estación de El Chorro 30S

x=36.9054215367864
y=-4.87887296834958

255 m
Bilder
Videos
Dokumente
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    From the very start of the stage the reservoirs of the Embalse del Guadalhorce and Guadalteba are the main attraction. The reservoirs meet at the bridge which isalso the fi nish point of the previous stage. The two dams can be seen from different points of the route, especially from the viewpoints at km 3, where you can also enjoy the view to the reservoir of the Conde del Guadalhorce and of the Turón river, located slightly further down (about 25 metres). The meeting of the three dams occurs in less than one kilometre in a straight line, which produces such a dramatic effect of amassed water that most visits to this natural expanse focus around this area. 

    Below the dams, you can also catch a glimpse of a sinuous, milky green river course. Its colour comes from the gypsum and clay sediments sifting into the water at the river source upstream. This is the river Guadalhorce, which engulfs the other two smaller rivers in the area of the reservoir of the Gaitanejo. The Embalse del Gaitanejo harbours prolific vegetation on its banks as its water level is more constant. There are some interesting patterns carved in the sandstone rock by the water, including a few cave dwellings.

    The main part of stage 20 takes you into heavily karstifi ed landscape, which makes water circulation on the surface hardly possible, mainly occurring during heavy rain seasons. It is a phenomenon some authors have denominated karst desert, due to the harsh water conditions generated by these eroded calcareous rocks. The Savin juniper, forming extensive thickets here, must be recognised as a specialist plant in this type of environment which makes this species all the more important.

    The only water spring along the way is at kilometre 14.750; you need to pay close attention to find it as it is a little remote. To get to the Fuente de la Viuda and nearby Cortijo de la Rejanada follow the main track for a few metres rather than following the walk which circles around the place. The reason why the water spring emerges here, are the impermeable clay layers at the mountain pass which expel the water circulating underground via drainage galleries formed by karst. The importance of this water source since time immemorial is confi rmed by the existence of the nearby ruins of Nescania. At the end of the stage the walker is reunited with the Guadalhorce river at a new reservoir, Tajo de la Encantada, which regulates the fl ow but is also used to generate electricity.

  • Fauna

    Vögel

    Die Etappe beginnt an den Ufern de Gudalhorce Stauseen, an denen die Wasservögel erneut auf dem Großen Wanderweg Málagas repräsentiert sind. Sobald wir mit dem Aufstieg beginnen, betreten wir einen Wald, der zunächst aus Latschenkiefern und später aus Steineichen, Sadebäumen, Wachholder besteht, und uns bis zu den Aussichtspunkten begleitet, wo wir auf ein immer dichter werdendes Unterholz stoßen. Die Felsabhänge, die immer häufiger werden, beheimaten eine wertvolle Vogelwelt und ihre Beobachtung erfordert, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf den Himmel richten, da wir in den meisten Fällen die Exemplare nur einige Sekunden sehen können. Mit den immer noch sehr gegenwärtigen Schluchten führt uns der Wanderweg weiter in einen Sadebaumwald mit einigen Mastixsträuchern, der beim Aufstieg zum Landgut Campano von Kiefern ersetzt wird und wo erneut Buschland und Felsenabhänge vorherrschende Naturmerkmale sind. Beim Abstieg treffen wir auf die Fuente de la Viuda [Witwenquelle], die von den Vögeln als Tränke genutzt wird. Aus diesem Grund können wir an dieser Stelle einige Arten sehr leicht beobachten. Bevor wir den Steineichenwald betreten, überqueren wir einige Olivenanbauflächen und kurz bevor wir zum Ziel gelangen, nähert sich unser Wanderweg den eindrucksvollen Steilwänden, die El Chorro umschließen. 

     

    Einzigartige Arten

    An den Stauseen sind es zunächst die Möwen, auf die wir aufmerksam werden. Wir können unterschiedliche Arten beobachten, die während einiger Jahreszeiten eintausend Exemplare überschreiten können. Obwohl wir auch die kleine Lachmöwe entdecken können, sind die häufigsten Arten die Herings- und Mittelmeermöwe. Die meisten Exemplare können wir in den Wintermonaten sehen, und obwohl während des Sommers nur einige Dutzend Mittelmeermöwen zu beobachten sind, ist das Vorkommen der Möwen in dieser Gegend eine stabile Konstante. Andere Wasservögel, die wir auf der Etappe entdecken können, sind Stockente, Zwerg-,  Schwarzhals- und Haubentaucher, Kormoran, Graureiher, Blässhuhn, und wenn wir aufmerksam sind, können wir an den Ufern einige Exemplare Flusswasserläufer observieren.

    Auf wenigen Metern beobachten wir zunächst Wasservögel und dann – kurz danach – Waldvögel, die sich normalerweise hinter einem Ast verstecken und uns damit ein direkter Blick verwehrt bleibt. Wenn wir lernen ihre Gesänge zu unterscheiden, sind Kohl- und Tannenmeisen, Buchfinken, und Zippammer einfacher zu entdecken. Obwohl dies anfänglich aufgrund der schwierigen Theorie nicht sehr attraktiv erscheint, entwickelt es sich doch zu einer sehr lustigen Aufgabe, die – wenn man ein bisschen Zeit investiert – gar nicht mehr so schwer ist.

    Andere Arten, die in dieser Gegend vorkommen sind Türken- und Ringeltaube, Mönchsgrasmücken, Schwarzkopfmöwe, Grauammer, die bereits erwähnten Kohl-, Tannen- und Haubenmeise, Gartenbaumläufer, auf den freien Feldern Rotkopfwürger, weiterhin der Kreuzschnabel und anderen häufig vorkommenden Finken (Zeisig, Girlitz, Grünfink und Bluthänfling).

    An den Aussichtspunkten kommen Mauersegler (Fahl-, Mauer- und Alpensegler) und Schwalben (hauptsächlich Mehl- und Rauchschwalbe) während des Frühlings und Sommers konstant vor und wir lauschen Arten, wie Bienenfresser, Dohle und Kolkrabe während wir sie beobachten. Diese Gegend eignet sich auch besonders zur Beobachtung von Greifvögeln, wie Gänsegeier, Schlangen-, Habichts-, Stein-, und Zwergadler, Mäusebussard, Sperber und Turmfalke. Bevor wir den Tajo del Cabrito [Zickleinschlucht] erreichen, entdecken wir hauptsächlich Rebhuhn, Haubenlerche, Wiesenpieper, Bluthänflings und Grauammer. In der Gegend der Abhänge können wir Blaumerle, Trauersteinschmätzer und den lauten Steinsperling beobachten. Wenn wir die Abhänge genau observieren können wir die akrobatischen Flugkünste der Alpenkrähen bewundern. Jeder Ort dieser Gegend bis zum Etappenende dient der Beobachtung von Schmutzgeier, Habichtsadler und Wanderfalke, sowie anderen, bereits genannten Greifvögeln.

    Der erste Abschnitt des Sadebaumwalds wird während des Frühlings nur von wenigen Vogelarten frequentiert, so entdecken wir hier nur  Schwarzkelchen, Amsel, Samtkopf-Grasmücke und Arten, die an den Abhängen heimisch sind und über unsere Köpfe hinwegfliegen. Dieses Panorama verändert sich jedoch während der Wintermonate, in denen wir zahlreiche Drosseln, Rotkehlchen und Mönchgrasmücken entdecken können.

    Die Umgebung des Landguts Campano ist ein Sammelort für Alpenkrähen und wir können auch Arten beobachten, die es gewohnt sind in der Umgebung von Menschen zu leben, wie zum Beispiel der Einfarbstar und der Haussperling. Von hier bis zur Fuente de la Viuda können wir die Provencegrasmücke entdecken, viele Mauersegler beobachten, die sich von fliegenden Insekten ernähren, und es möglich einige Exemplare der Mittelmeer-Steinschmätzer zu sehen, eine Art, die in ihren ursprünglichen Lebensräumen immer seltener wird. In der Umgebung der Quelle kommen der Cistensänger, und weiterhin eine große Mehrheit der bereits genannten Arten vor, die alle hierher kommen, um während der Sommermonate zu trinken. Von hier beginnt der Abstieg, der uns, nachdem wir ein Gebiet von Olivenbäumen und einem sehr dichten Steineichenwald durchquert haben, bis zum Bahnhof von El Chorro führt, einer landschaftlich wertvollen Bühne, auf der wir Arten beobachten können, die auf Felsen heimisch sind und wieder zurückkehren zu den Wasservögeln, die wir am Embalse de la Encantada [Verzauberten Stausee] beobachten können.