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GR 249. 21. Etappe: Estación de El Chorro - Ardales

GR 249. 21. Etappe: Estación de El Chorro - Ardales
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 21660 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 7:00 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1466 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 1352 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 1114 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
1

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

4

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Bei dieser Etappe steigen wir auf den höchsten Teil der Mesas de Villaverde, einer pittoresken Gegend, von der aus wir wunderschöne Aussichten über die Gaitanes Schlucht und das Guadalhorce Tal haben. Wir können von hier aus auch Raubvögel beobachten oder die mozarabische Kirche von Bobastro besichtigen.

 

Die highlights der etappe
Beschreibung
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 21660
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 3200 15 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 13600 62 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 4900 23 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Pferd
    • Mit dem Mountainbike
  • Karte

    Die gesamte Strecke ist auf dem kartografischen Blatt 1038-III (Ardales) zusammengefasst.

  • Gemeinden

    Álora

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    Ardales

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    Carratraca

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    In the previous stages you got to know the three Embalses, although from afar, plus the fl ood control reservoir Embalse del Gaitanejo. You will discover the other two during the current stage.

    The walk allows for very different views of the Contraembalse del Tajo de la Encantada, the one located at lowest height (the top of the damis at the lowest altitude of the day, 200 metres above the sea level). From El Chorro you will see the reinforced pipes shaped to adapt to the changing terrain of the eastern fl ank of Mesas de Villaverde and Chimenea de Presión. During the ascent the walk comes in contact with the pipe and gives you an exclusive view of its section below, the steepest, and of the power plant. 

    Beside the great sandstone cliff there a few half-hidden constructions which are annexed to the pipeline and some remains of anchorage nailed to the ground which holds in place the pipe that supplies water for maintenance and construction work. You can also gaze southeast from the climbing ramps of the electric  substation Tajo de la Encantada and, a little higher up, you can have a closer view of the Chimenea de Presión. But certainly the most unexpected experience is being able to admire the upper dam, occupying the entire length of the Mesas de Villaverde, with three peaks which together give the basin a Y-shape of a pointy mushroom.

    In comparison with the earlier water displays, the rest of the walk presents devastating dryness. The only stream you will wade across is the Arroyo del Granado. Around the halfway point of the walk there is, on your right, (until you ford the stream) a sort of a dry stream bed, northbound and enclosed between two walls of clay and sandstone. But, a little further down, where the path twists to the east, a little away from the walk, this streambed starts carrying water permanently towards the Hermitage of Nuestra Señora de Villaverde and flowing into the reservoir at the level of the Desfiladero de los Gaitanes outlet. In this section it coincides approximately with the limits of the Natural Area. 

    Though generally of insuffi cient fl ow, the water of the Fuente de la Fuenfría has been very important for the inhabitants of the area, Las Viñas farmers and shepherds of the surrounding hills. As they were far from any other source of water, it was completely forbidden to water cattle at the Fuente.

    This water spring is somewhat famous among the Ardales inhabitants. Perhaps the most striking feature though is the compelling riparian wood the Fuente sustains and the waterfall that flows into a trough carved out in the tufa deposits (the water contains a lot of lime) a few metres below the source. There is maidenhair fern here, Blue Throatwort and numerous climbing plants. From the pool there comes out an irrigation ditch surrounded by tall white and black poplars and elms.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Der Beginn der Etappe ist gezeichnet von den großen Schluchten, die Heimat der typischen Felsarten ist und dem Stausee der Schlucht der Verzauberten, die es uns ermöglichen einige Wasservögel beobachten zu können. Der erste Anstieg geht durch einen Steineichenwald mit Königspalmen, Ginster und einigen Sadebäumen und vom Aussichtspunkt bis Ardales treffen wir auf vereinzelte Häusern und Weideflächen. Die Waldgebiete in dieser Gegend mit ihren riesigen Steineichen sind vorherrschend. Durch die  Anbauflächen und das Gebiet zur Wiederaufforstung von Steineichen erreichen wir Ardales, das Ziel unserer Etappe. 

     

    Einzigartige Arten

    Greifvögel, wie der Gänsegeier, Habichtsadler, Wander- und Turmfalke kommen häufig am Anfang der Etappe vor. Kormoran, Grau- und Seidereiher sowie Eisvogel können wir in der Gegend beobachten, wo wir den Guadalhorce Fluss überqueren. In dem Gebiet um den Bahnhof herum sehen wir Türkentaube, Mauersegler, Rauch-, Mehl- und Felsenschwalbe, Einfarbstar, Haussperling und Finken, wie Zeisig und Grünfink verraten die Gegenwart des Menschen. Aufgrund der Waldflächen und dem Buschland können wir auch andere Arten, wie Samtkopf- und Mönchsgrasmücke, Kohlmeise, Kreuzschnabel, Buchfink und Zippammer beobachten. Beim Aufstieg kommen wir an zahlreichen Felsklippen vorbei, die uns die Arten näher bringen, die in diesen steilen Felswänden heimisch sind, wie Blaumerle,  Trauersteinschmätzer und  Alpenkrähe. Am höchsten Punkt der Etappe kommen wir auf einen Aussichtspunkt, von dem aus wir den Flug der Greifvögel, Mauersegler und Krähen beobachten können.

    Auf dem Abschnitt unserer Wanderung, bei der wir an Abhängen mit Häusern, Anbauflächen, Aufforstungsgebiete von einzelnen Kiefern und Steineichen vorbeikommen, ist der Eichelhäher mit seinem weißen Bürzel und seinen klangvollen Lockrufen, die Art, die unsere Aufmerksamkeit erregt. Weiterhin begleiten uns auf diesem Abschnitt neben Steinkauz, Rothuhn, Samtkopf-Grasmücke, Kohlmeise,  Einfarbstar, Fink, Zeisig, Grünfink, Girlitz und Bluthänfling. Während der Etappe werden wir die Möglichkeit haben Sing- und Rotdrossel, Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Pirol und Kreuzschnäbel zu sehen. Weiterhin kommt auch der Schlangenadler während der Frühlings- und Sommermonate häufig in dieser Gegend vor. Stein- und Habichtsadler benutzen diese Abhänge als Futterplatz. Wenn wir unsere Wanderung in den frühen oder späten Abendstunden absolvieren, können wir Zwergohreule und dem Uhu lauschen.