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GR 249. 22. Etappe: Ardales - El Burgo

GR 249. 22. Etappe: Ardales - El Burgo
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 22600 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 5:35 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1164 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 687 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 477 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
1

Mittel

1

Route

1

Gesamtstrecke

3

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Dieser Teilstrecke verbindet Geschichte und Natur. Der Weg ist eben und wir durchqueren Olivenbaumfelder, Pinienwälder und gehen weiter am Fuße der Festung Turón bis wir El Burgo mit seinen wunderschönen Wanderwegen am Fluss erreichen.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 22600
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 2800
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 19800
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die ersten Meter der Strecke befinden sich auf Blatt 1038-I (Ardales). Der Hauptteil der bewaldeten Strecke ist auf Blatt 1037-IV (Serrato) und das Ende auf Blatt 1051-I (El Burgo) abgebildet.

  • Gemeinden

    Ardales

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    El Burgo

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The walk at this stage allows little contact with streams and springs. However, the hills of marly limestone you visit are the watershed basin between two rivers of quite a magnitude in the province of Malaga. To the south, and you can have a quick glance at it in the beginning, is the Río Turón, few kilometres before the reservoir in the Conde de Guadalhorce. The Turón as it passes through the bridge of la Molina has little vegetation on its banks: a thick belt of Oleander and some bulrushes, with an interesting population of an aquatic plant of the genus Potamogeton which covers the surface of the water with lanceolate leaves and a few erect flowers.

    Northwards, several temporary streams have their source in these summits and fl ow into the river Guadalteba, which earns that name in the village of Serrato, in the old town where the Arroyo de las Cuevas converges with the tiny stream of Serrato. It is, therefore, a dividing watershed (especially remarkable in the Cerro de Márquez) that carries water to two different reservoirs, the aforementioned Conde del Guadalhorce and the Guadalteba, joining at the entrance of the Desfiladero de los Gaitanes.

    In the north-eastern end of the Loma del Castillo there is the Fuente Techada, however it is not on our itinerary. At the end you do cross a locally important spring, which is called Fuente Nueva and has been recently improved. Before reaching it, you will be walking through an area rich in minor water springs. Having walked downhill on the steep path from the Puerto de la Herradura you reach a fairly wide and damp spot, full of Brambles, Wild Roses and Rushes, called Eagle Meadow (Prado de Aguila), where there is a barely recognizable well among the vegetation. From here there fl ows a stream that gets bigger when it goes through Fuente Cepero (which hasn´t been adapted for drinking water); a place with large eucalyptus trees, where the stream starts being called Arroyo de los Niños. You will cross this Arroyo several times in the shelter of a beautiful forest with black poplars, willows and white poplars.

    Finally, very close to El Burgo there is El Molino Polo, which used to be fed by an acequia that now supplies water to the surrounding orchards.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Der Anfang der Etappe ist geprägt vom Turón Fluss, dessen Flussgebiet eine große Anzahl von Wasservögeln beherbergt. Kurz nachdem wir mit unserer Wanderung begonnen haben, verlassen wir den Flusslauf und überqueren Getreideanbauflächen, die nach wenigen Kilometern von einem Gebiet mit alten Kiefern abgewechselt werden. Auf dem höchsten Teil des Waldes wächst Wachholder und hier stoßen wir auf interessantes Dickicht. Mit der Aussicht über hohe Berge, von den Gipfeln des Humas Gebirges bis zu denen der Gebirge Alcaparaín, Ortegícar und Prieta, ist diese Etappe der Anfang der Gebirgsetappen des Großen Wanderweges und die im Gebirge heimischen Arten sind erneut vertreten. Nachdem wir den höchsten Punkt der Etappe erreicht haben, wo nicht nur Kiefern sondern auch Steineichen wachsen, stoßen wir erneut auf die Getreidefelder, auf denen wir die für freie Felder typische Arten entdecken können. Je weiter wir uns El Burgo nähern, desto mehr werden Gärten und Fruchtbaumplanagen, die – zusammen mit den Bächen – das Vogelbeobachten zu einem Genuss machen. 

     

    Einzigartige Arten

    In Ardales, genauer in der Umgebung des Flusses, können wir typische Stadtvögel, wie Mauer- und Fahlsegler, Star und Einfarbstar, Rauch-, Rötel-, Mehl- und Felsenschwalbe beobachten. Diese Arten sammeln sich am Fluss, um sich sowohl von den Insekten zu ernähren als auch Wasser zu trinken. Ihre Technik ist der Tiefflug, bei dem millimetergenau nur ihr unterer Kiefer ins Wasser taucht. Entdecken wir eine Gruppe von diesen Vögeln lohnt es sich hier einen Augenblick zu verweilen, auch wenn wir sie vielleicht nicht unterscheiden können. Von derselben Brücke, flussabwärts, haben wir die Möglichkeit Stockenten, einige Kormorane und Limikolen, wie den Flussregenpfeifer oder den stilisierten Stelzenläufer zu beobachten. Die Nähe zu den Olivenanbaugebieten sowie der kleine Uferwald am Anfang der Etappe ermöglichen es uns viele unterschiedliche Arten entdecken zu können. Rothals-Ziegenmelker, der häufig in der Gegend vorkommt, Wiedehopf, Haubenlerche, Nachtigall, Hausrotschwanz, Schwarzkelchen, Amsel, Cistensänger, Seidensänger, Samtkopf- und Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Sommergoldhähnchen, Grauammer, Kohlmeise, Rotkopfwürger, Pirol, Zeisig, Grünfink, Girlitz und Grauammer sind hier zahlreich vertreten. In der unmittelbaren Umgebung der Turón Festung kann uns ein Steinkauz, Blaumerle oder ein Uhu auf den Steinmauern überraschen. Im Übergang zum Kiefernwald kommen Rebhühner häufig vor und wenn wir tiefer in den Wald eindringen, ist es die Tannenmeise, die uns die Typologie des Waldes verrät. Dieser Kiefernwald beherbergt auch Zwergadler, Sperber, Buntspecht, Amsel, Singdrossel, Samtkopf- und Mönchsgrasmücke. Auf den Lichtungen treffen wir neben anderen Arten auch auf Südliche Raubwürger, Eichelhäher, Fink, Kreuzschnäbel und Bluthänfling. Wenn wir den höchsten Punkt auf 800 Metern über dem Meeresspiegel erreichen, sind Steineichen und Dickicht Lebensraum der Blaumeise und auch der Brillengrasmücke.

    Möchten wir große Greifvögel beobachten, eignet sich diese Etappe besonders, da sie an verschiedenen Gebietsgrenzen vorbeiläuft. Der Blick auf den Himmel gerichtet und unser Fernglas griffbereit erleichtert uns die Beobachtung des Stein- und Habichtsadlers, sowie einigen Exemplaren des Gänsegeiers.

    Nachdem Verlassen des Waldgebiets durchquert der Wanderweg Anbaugebiete, die von großen Ginsterpflanzen umschlossen sind. Genau in diesem Gebiet erblicken wir auf der linken Seite unseres Weges Binsengewächse und die zahlreichen Grauammer, Turteltauben, Wiesenschmätzer, Cistensänger und viele andere, bereits genannte, Arten fliegen nicht unbemerkt an uns vorbei. Die Klippen, die wir zu unserer rechten Seite lassen, sind Wohnsitz des Uhus, Turmfalke, Dohle und Alpenkrähe. Nähern wir uns dem Los Niños Bach begleiten uns Bienenfresser, Orpheusspötter, Rotkopfwürfer, Star und Zaunammer bis wir in die bewohnte Gegend mit Anbauflächen und Landhäusern kommen. Hier entdecken wir immer mehr Sperlinge. 

    Sollten wir die Wanderung im Fühling oder Sommer machen, sind die Mehlschwalben, die uns als erstes in El Burgo, am Ufer desselben Flusses den wir in Ardales hinter uns gelassen haben, willkommen heißen.