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GR 249. 24. Etappe: Ronda - Estación de Benaoján

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Eine bahnbrechende Wanderroute in Andalusien über 739 Kilometer

Weiße Dörfer und Berge
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Eine Vielfalt an Landschaften auf der gesamten Strecke

Laufen und Hindernisse überwinden
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Eine persönliche Herausforderung auf jeder Etappe

GR 249. 24. Etappe: Ronda - Estación de Benaoján
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Streckenart Lineal
Länge 12800 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:00 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 740 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 225 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 515 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 1
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 3
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • http://www.malaga.es/de/turismo/localizacion/3420/cnl-122/Nach einem Spaziergang bergab zum Fuße der Neuen Brücke Rondas, die sich über den Tajo von Ronda erstreckt, führt dieser Weg am Guadalevín-Guadiaro Fluss entlang. Hier in der Nähe vom Bahnhof Benaoján,
    können wir die unterirdischen Wasser bewundern, die aus der Katzenhöhle (Cueva del Gato) hervorquellen.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 12800
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 6100 48 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 4500 35 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 2200 17 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die ersten Kilometer befinden sich auf den Karten 1051-III (Ronda) und 1050-II (Montejaque), sowie 1051-I (Arriate). Danach geht es weiter Abschnitt auf der Karte 1050-IV (Benaoján).

  • Gemeinden

    Ronda

    Wo man essen kann

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    Benaoján

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ronda Plaza de María Auxiliadora 30S

x=36.8794056391557
y=-4.95177912567669

0 m
2 Mirador del Tajo de Ronda en las Murallas de la Albacara 30S

x=36.7384239253597
y=-5.16861438158514

700 m
3 Mirador del Puente Nuevo en el Camino de los Molinos 30S

x=36.7389794611316
y=-5.17027619650366

620 m
4 Molinos del Tajo 30S

x=36.7409682621255
y=-5.17044420291734

575 m
5 Río Guadalevín 30S

x=36.7427928888914
y=-5.17121234419608

555 m
6 Puerto de la Muela 30S

x=36.7472273367275
y=-5.18498974485442

600 m
7 Junta de los ríos y comienzo del Guadiaro 30S

x=36.7542131756033
y=-5.20496831185687

470 m
8 Paso a nivel sin barreras 30S

x=36.7529871586178
y=-5.20838295209239

475 m
9 Pasada de Gibraltar y comienzo de senda 30S

x=36.7385230451395
y=-5.22570650143598

465 m
10 Puerto de Ronda en el Camino Viejo 30S

x=36.7294063085314
y=-5.2427537398944

630 m
11 Benaoján Plaza de la Constitución 30S

x=36.7135430805407
y=-5.24708365572303

560 m
12 Inicio de la Trocha 30S

x=36.7139110184644
y=-5.24907583582603

500 m
13 Estación de Benaoján. Río Guadiaro 30S

x=36.7124092911518
y=-5.24603192521829

715 m

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Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The Great Málaga path has already shown you the two tributaries which make up the Guadalevín, namely the Arroyo de la Toma and del Lancero. Originally called Arroyo Carboneras from its source in the pinsapar woods of Ronda, el Río Guadalevín or Río Chico gets its name around the Llanos de Aguaya and is joined by one more tributary, el Arroyo de las Culebras, just as it divides in two the plateau on which Ronda was built. When it appears on the other side of the canyon topped with the three surviving historical bridges, a great oval cauldron appears, surrounded by huge cliffs, the Tajo de Ronda.

    The vegetable gardens and orchards on the river banks have always been quite famous in the town and these are the few spots where Pero de Ronda is cultivated, a local variety of apple. There used to be various flower mills at the gorge´s outlet and an electricity station which nowadays is located in a new spot on the right side of the walk. The excess water expelled from the station flows into the Guadalevín at the bridge, which the Gran Senda crosses.

    Residual water in Ronda is directed into an underground tunnel which the walk crosses just before El Puerto de la Muela. The tunnel can be seen as it comes out of the Tajo wall direction eastwards. The waste water is carried to the Estación Depuradora de Aguas Residuales, visible at km 4 approximately, just before La Indiana and looking west. The new station has allowed the river to recover after a long period of El Río Guadalevín having been contaminated.

    The Gran Senda passes by the exact spot where the Guadiaro river gets its name, at the confl uence of Río Guadalevín with the Guadalcobacín, a special place of the Ronda region. The recovery of fish and aquaticfauna species is quite evident here. You can easily observe sizable Barbels from the little bridge over the second river, also Spanish Pond Terrapins and various wading birds. There is an information panel explaining the local birdlife.

    The thickets of vegetation around the rivers are quite well preserved at the points where you access the river both at Hoya del Tajo and Estación de la Indiana. There are abundant poplars, ash, willow, and basket willow and in the clearings there is oleander and bulrushes.

    The development of Río Guadiaro with its straight line north-east to south-west can be seen from various vantage points when climbing up to the Puerto de Ronda. It is here where the river connects with its fi rst major tributary Río Gaduares or Campobuche as the latter emerges from Cueva del Gato. Approximately under the Puerto de Ronda, 150 metres below the calcareous rock there is one of the most famous cave systems, Hundidero - Gato.

    The second important tributary to the newly recuperated Guadiaro is the Nacimiento de los Cascajales or del Molino del Santo. This emergence drains from la Sierra de Líbar to the west of Benaoján and constitutes one of the most spectacular nature shows in the Serranía de Ronda when it carries a lot of water after heavy rains. There are two ditches coming out of the source used for irrigation in summer and a third one a little lower down. The Nacimiento, as it is simply called, can be accessed easily from the end of La Trocha, however the paved footpath adapted by the Benaoján town hall gives you good views of the entire place.

  • Fauna

    Vögel

    Die Etappe beginnt in einem städtischen Umfeld, das von den typischen Felsen, Abhängen und Schluchten des Berglandes umschlossen ist. Nachdem wir die Schlucht von Ronda und die steilen Abhänge der Alameda hinter uns gelassen haben, geht der Wanderweg weiter über Anbaugebiete, wo kleine Flüsse und Bäche eine wichtige Rolle spielen. Wir durchqueren einen Kiefernwald und nachdem wir an der hochgewachsenen Uferlandschaft vorbeigegangen sind und den Fluss überquert haben, nähern wir uns einer Landschaft aus Ginsterpflanzen mit einigen Steineichen und Ölbäumen, die uns, zwischen Olivenbäumen am Ende des Weges, bis zum Bergpass von Ronda führen. Von hier aus bis zum Bahnhof von Benaoján gehen wir über Anbaugebiete mit natürlicher Vegetation am Ende der Strecke.

     

    Einzigartige Arten

    Die Etappe beginnt in einer sehr eindrucksvollen Umgebung, die durch ihre steilen Abhänge und ihre Größe besticht. Hier sind es die Arten, die in felsigen Gebieten heimisch sind, die den Himmel beherrschen. Wenige Meter von der Puente Nuevo [Neuen Brücke] fliegen Wander-, Turm- und Rötelfalke, Felsentaube, Fahl-, Mauer- und Alpensegler, Felsenschwalbe, Haurotschwanz und die akrobatische Alpenkrähe an uns vorbei. Obwohl wir uns in unmittelbarer Stadtnähe befinden, werden wir auf unseren ersten Schritten vom Uhu, Eule, Zwergohr- und Schleiereule begleitet. Es empfiehlt sich nachts loszugehen, um den Gesängen dieser Arten lauschen und die Nachtgreifvögel beobachten zu können. In der Nähe des Flusslaufs vergrößert sich die Gemeinschaft der Sperlingsvögel bedeutend und zu den 4 Schwalbenarten während der Brutzeit (Mehl-, und Felsen-, Rauch- und Rötelschwalbe und während des Vogelzugs Uferschwalbe), kommen Bach- und Gebirgstelze, Rotkehlchen, Nachtigall, Mittelmeer-Stein- und Wiesenschmätzer, Amsel, Mönchsgras- und  Schwarzkopfmöwe, Kohlmeise, Dohle, Star und Einfarbstar, Pirol, Haussperling, Buchfink, Zeisig, Girlitz, Grünfink, Bluthänfling, Zipp- und Zaunammer. Sobald wir in das Gebiet der Anbauflächen kommen, entdecken wir Cistensänger und Grauammer. Da es einfacher ist den Eisvogel zu hören als seinem schnellen Flug zu folgen, hilft es uns seinen Lockruf zu kennen, um ihn auf dem nächsten Abschnitt am Ufers identifizieren zu können.

    Das Bergland ist der ideale Lebensraum für die Greifvögel, die wir auf der Etappe beobachten können. Neben den bereits erwähnten bestechen Gänsegeier, Schlangen-, Habichts- und Zwergadler, Mäusebussard und Sperber. Im Winter sind die Ansammlungen von Staren und Finken in der Gegend von La Indiana bemerkenswert und sowohl Arten, wie der Erlenzeisig als auch der Bergfink kommen hier vor.

    Auf dem Rückweg bei den Steineichen, auf dem Anstieg zum Bergpass von Ronda sind Wiedehopf, Mittelmeer-Steinschmätzer und Orpheusgrasmücke die hervorstechenden Arten. Vor neuen Felsenpflanzen tritt der Trauersteinschmätzer auf und wir können weiterhin die Zuchtart des Haurotschwanzes entdecken. Auf den Anbauflächen kommen Wiesenpieper, Bachstelze und Wiesenschmätzer häufig vor. Auf dem Abstieg bis zum Bahnhof sind vor allem Mehl- und Felsenschwalben, deren schnelle Flüge sich mit denen der Mauersegler kreuzen. Arten wie Steinkauz, Bienenfresser, Kuckuck und Türkentaube bewohnen die Gegend der Etappe.