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GR 249. 25. Etappe: Estación de Benaoján - Jimera de Líbar

GR 249. 25. Etappe: Estación de Benaoján - Jimera de Líbar
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 9300 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 3:00 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 613 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 355 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 258 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
1

Mittel

1

Route

1

Gesamtstrecke

2

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Diese schöne Etappe zwischen Stein- und Bergeichen, Pappeln und Eschen, folgt den Bahnschienen zwischen Bobadilla und Algeciras und geht am Fluss Guadiaro entlang, auf dem wir Kanufahrer in kristallklaren Wassern beobachten können.

 

Die highlights der etappe
Beschreibung
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 9300
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 1800
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 2000
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 5500
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die ersten 7 Kilometer befinden sich fast ausschließlich auf Blatt 1050-IV (Benaoján). Der Rest der Strecke ist auf Blatt 1064-II (Cortes de la Frontera) abgebildet.

  • Gemeinden

    Benaoján

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    Jimera de Líbar

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    It is in Las Angosturas where the Guadiaro river, whose birth you had witnessed previously along the Great Path, acquires its true dimension of an major river. This is because in Benaoján it is joined on its right bank by the important contributions of the Cueva del Gato, the Nacimiento of Cascajales and The Fresnedilla water source (visible from the walk) in just over two kilometres. Furthermore, on the left side there is the permanent stream Arroyo del Agua.

    This important stream emerges a few meters from the Venta in ruins. It was one of the last streams which harboured the native, non-invasive crayfi sh. Note the black rubber pipeline before crossing the stream; these were used to pump water from La Fresnedilla up to Benaoján and Montejaque for drinking water.

    The Arroyo Seco or del Aguila streams do not contribute much to the main river fl ow but in the rainy season they can gain a lot of water level. The Nacimiento de las Artezuelas is important. In summer it is not too big but with enough rain you can see its white cascades across the river, as you are reaching Jimera. This village and Cortes de la Frontera source their drinking water here and the excess is channelled for irrigation of Jimera orchards and gardens.

    It is noteworthy how good the state of conservation of Guadiaro river is, especially since the town of Ronda has started providing the full cycle of water purification. However, there is still some village and industrial waste going into the river. The fi shpopulation is remarkable, the most conspicuous being the Andalucían barbel but also there is nase, chub and eel. This attracts herons in summer and cormorants in winter, and they are pretty easy to see. You can also find freshwater Spanish Pond Terrapins, and, though not as easily, the quintessential mammalian river predator, the otter.

    The Guadiaro thickets of vegetation contain heterogeneous species, depending on the width of the vegetation belt, the type of current and how open the valley is. There are clumps of willow in all sections, including basket willow, also elm, mulberry, white and black poplars and tamarisk. Cattails and brambles are also common around the pools at the more open river beaches.

    The Guadiaro river course along the relevant section described here is perfectly straight (40 º northeast direction) and very compact, 8 kilometres long and with a continuous vertical drop of the current at 100 m exactly (from 415 m to 315 m), i.e.: with an average slope of 1.25%. This, plus the magnifi cent scenery composed of riparian forests, the absence of major dams and good water fl ow make this section of Guadiaro ideal for white water rafting. Jimera Canoeing Centre called Jimera Vagones has been built for that very purpose, close to the railway facilities in Jimera Station, following the tourism development project Plan de Dinamización del Producto Turístico Serranía de Ronda.

     

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Die Umgebung des Flusses kennzeichnet die zu beobachtenden Arten am Anfang der Etappe, zu denen auf den aufsteigenden Abschnitten durch einen Steineichenwald auch die Waldvögel hinzukommen. 

     

    Einzigartige Arten

    Am Start der Etappe können wir zur gleichen Zeit Stadtvögel, wie die Türkentaube, Fahl- und Mauersegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Hausrotschwanz, Star und Haussperling, sowie Arten, die typischerweise an Uferlandschaften vorkommen, wie Sperber, Flusswasserläufer, Türkentaube, Zwergohreule, Eisvogel, Wiedehopf, Wendehals, Buntspecht, Bach- und Gebirgstelze, Nachtigall, Seidensänger, Mönchsgrasmücke, Zaunkönig und Pirol entdecken. Auf den Anbaugebieten und im Dickicht treten Rotkehlchen, Amsel, Singdrossel, Orpheusspötter, Grauammer, Rotkopfwürger, Kohlmeise, Zeisig, Girlitz, Grünfink und Zaunammer ins Bild, sowie die typischen Felsenarten, wie Alpensegler, Felsenschwalbe und Blaumerle. All diese Arten bilden den Anfang der Etappe des Großen Wanderweges Málagas, die die größte Artenvielfalt beherbergt.

    Im Steineichenwald können wir Ringel- und Türkentaube, Kuckuck, Grünspecht, Mistel- und Singdrossel, Mönchsgrasmücke, Sommergoldhähnchen, Blaumeise, Gartenbaumläufer, Kleiber, Eichelhäher, Zeisig und Zaunammer beobachten, während in den schattigeren Stellen der Bergeichen der Berglaubsänger erscheint und wir eine  Gruppe von Schwanzmeisen sehen können.

    Der Fluss, der auf der ganzen Etappe präsent ist, ermöglicht uns das Beobachten von großen Arten, wie dem Graureiher und im Winter sogar dem Kormoran. Weiterhin kommen hier die bereits genannten und typischen Arten der Uferlandschaften.

    Diese Etappe eignet sich auch besonders zur Beobachtung von Greifvögeln, unter denen wir auf Gänsegeier, Habicht, Schlangen-, Zwerg-, Stein- und Habichtsadler, Mäusebussard, Turm- und Wanderfalke hinweisen möchten. Während des Vogelzugs ist es außerdem möglich Schwarzmilan, Wespenbussard und Baumfalke zu beobachten. Unter den Nachtgreifvögeln sind Uhu, Eule und Zwergohreule präsent. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit den Bluthänfling und Zippammer, sowie den Cistensänger und die Haubenlerche zu beobachten, die auf den Anbauflächen am Ende der Etappe heimisch sind. Für die Kürze der Strecke sind die hier vorkommenden Arten äußerst bemerkenswert.

    Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: