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GR 249. 26. Etappe: Jimera de Líbar - Benalauría

GR 249. 26. Etappe: Jimera de Líbar - Benalauría
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 14530 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:30 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1275 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 538 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 837 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

3

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Der Wanderweg geht durch einen außergewöhnlichen mediterranen Wald, und nachdem wir den Rastplatz mit Brunnen Siete Pilas (Sieben Becken) hinter uns gelassen haben, können wir die Verbindung zwischen dem Genal Tal und dem beeindruckenden Benalauría Kalkfelsen, an dem Steilwandklettern betrieben wird, bewundern.

 

Die highlights der etappe
Beschreibung
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 14530
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 610 4 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 10634 72 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 1586 10 %
    Strecken mit Trift- oder Viehwegen 1700 14 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die gesamte Strecke auf Blatt 1064-II (Cortes de la Frontera) abgebildet.

  • Gemeinden

    Jimera de Líbar

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    Benalauría

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    La Fuente de Jimera de Líbar, the starting point of this stage, is also known as del Lavadero. After the Christian conquest of the Serranía region, the village changed its original Arabic name of Inz-Almaraz (lady´s castle) to Ximera de Libar, and it was on a stone at this fuente where one of the earliest recorded mentions of the origins of the old name was found. La Fuente, which dates back to 1789 according to the inscription, has constituted, until recently, one of the key infrastructures of Jimera de Libar either to stock up on water or socialise with the neighbours.

    Comparing this side of the valley with the one in front, you will note that the number of streams is much bigger and their water mlevel more constant and signifi cant. You will cross the Atajate and Judíos streams first, both being the longest and carrying most water. They come from the district of Atajate. After that, there is the Alfacara and its tributary the Fuensanta, in the district boundaries of Benadalid. Before Siete Pilas and at the change of district boundaries there are the Paliche (or la Vega) and Bovedilla (or Peñoncillo), of smaller size.

    In the Dehesa de Jimera, in front of the Cortijo, there is a seasonally flooding area which should have ended up being a natural pool similar to one you will be visiting later on. However, the place has been degraded by the silting process and passing farm animals. Amphibians, which are present but hidden away under the water surface, do not survive well in the dry years here. The Laguna Honda, (del Quemado or Florida according to locals) is a complete opposite. It fi lls up every year and is covered with fl owering crowsfoot, with outstanding amphibian species such as newts and Mediterranean Tree Frogs. 

    Fuente de Siete Pilas is located at the Camino de Benalauría. We do not know its origins however the old name was Pilas de Calabrina or Calabrinca, after a rest area for live stock which existed near the watering hole. The fuente used to have originally seven troughs or (pilas) which gave name not only to the water spring but also its immediate area of Benalauría district. The abundance of water here in the meeting point of limestone escarpments of the watershed between Genal and y Guadiaro valleys and clay terrain, has made these places very popular since ancient times.

    The proof of the value of this important agricultural and animal farming area has been the existence of “alcalde de agua”, literally “mayor of the waters” dealing specifi cally with water issues in the village, until not long ago. Also, note the curious shape of the village boundaries of Benadalid, Algatocín or Benalauría which, starting from Valle del Genal, extend their territories up to the side of Guadiaro in search of the water springs of Fuensanta, Salitre, Almargen or Siete Pilas, among others.

    A recent remodelling has added six more “pilas” to the Fuente, giving it its actual look. As you walk up from the village you are accompanied for a while by one of the irrigation channels which carry water down from the highest springs to irrigate the plots of land below. There are still in existence a couple of tiny “fuentecitas” along the way, which are worth a mention: la Fuente de los Garbanzos (Chickpea Spring, its water is famous for its properties for cooking) before Siete Pilas and la Fuentezuela on the incline to Puerto de Benalauría, almost at the very top.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Die Umgebung des Flusses kennzeichnet die zu beobachtenden Arten am Anfang der Etappe, zu denen auf den aufsteigenden Abschnitten durch einen Steineichenwald auch die Waldvögel hinzukommen.

      

    Einzigartige Arten

    Am Start der Etappe können wir zur gleichen Zeit Stadtvögel, wie die Türkentaube, Fahl- und Mauersegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Hausrotschwanz, Star und Haussperling, sowie Arten, die typischerweise an Uferlandschaften vorkommen, wie Sperber, Flusswasserläufer, Türkentaube, Zwergohreule, Eisvogel, Wiedehopf, Wendehals, Buntspecht, Bach- und Gebirgstelze, Nachtigall, Seidensänger, Mönchsgrasmücke, Zaunkönig und Pirol entdecken. Auf den Anbaugebieten und im Dickicht treten Rotkehlchen, Amsel, Singdrossel, Orpheusspötter, Grauammer, Rotkopfwürger, Kohlmeise, Zeisig, Girlitz, Grünfink und Zaunammer ins Bild, sowie die typischen Felsenarten, wie Alpensegler, Felsenschwalbe und Blaumerle. All diese Arten bilden den Anfang der Etappe des Großen Wanderweges Málagas, die die größte Artenvielfalt beherbergt.

    Im Steineichenwald können wir Ringel- und Türkentaube, Kuckuck, Grünspecht, Mistel- und Singdrossel, Mönchsgrasmücke, Sommergoldhähnchen, Blaumeise, Gartenbaumläufer, Kleiber, Eichelhäher, Zeisig und Zaunammer beobachten, während in den schattigeren Stellen der Bergeichen der Berglaubsänger erscheint und wir eine  Gruppe von Schwanzmeisen sehen können.

    Der Fluss, der auf der ganzen Etappe präsent ist, ermöglicht uns das Beobachten von großen Arten, wie dem Graureiher und im Winter sogar dem Kormoran. Weiterhin kommen hier die bereits genannten und typischen Arten der Uferlandschaften.

    Diese Etappe eignet sich auch besonders zur Beobachtung von Greifvögeln, unter denen wir auf Gänsegeier, Habicht, Schlangen-, Zwerg-, Stein- und Habichtsadler, Mäusebussard, Turm- und Wanderfalke hinweisen möchten. Während des Vogelzugs ist es außerdem möglich Schwarzmilan, Wespenbussard und Baumfalke zu beobachten. Unter den Nachtgreifvögeln sind Uhu, Eule und Zwergohreule präsent. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit den Bluthänfling und Zippammer, sowie den Cistensänger und die Haubenlerche zu beobachten, die auf den Anbauflächen am Ende der Etappe heimisch sind. Für die Kürze der Strecke sind die hier vorkommenden Arten äußerst bemerkenswert.