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GR 249. 30. Etappe: Estepona - Marbella

GR 249. 30. Etappe: Estepona - Marbella
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 27100 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 7:00 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 285 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 150 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 135 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
1

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

4

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Den ganzen Weg entlang verläuft die Wegstrecke zwischen diesen beiden Städten parallel zur Küste. Bei einer leichten Meeresbrise geht es an Stränden, Promenaden und Yachthäfen vorbei.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 27100
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 17100 63 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 10000 37 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Nacheinander müssen die Karten 1072-I (Estepona), 1072-II (San Pedro de Alcántara) und 1065-IV (Marbella) benutzt werden.

  • Gemeinden

    Estepona

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    Marbella

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The existence of so many water courses with considerable flow is due to the presence of Sierra Bermeja. All the important rivers that the traveller has the opportunity to meet at this stage have their origin in the mass of red coloured peridotite rocks. The Río Verde is the longest; it is followed by the three “sister rivers”: Guadalmansa, Guadalmina and GuadaizaOne shouldn´t jump to conclusions about the volume of the watercourses by looking at what amount of water arrives at the beach, at the river mouths; the first river is regulated higher up by a reservoir which supplies this part of the Costa del Sol with water, and the other three are connected to the whole river network through draining channels that contribute to the Río Verde.

    The other rivers and streams have no dams to regulate their courses, although they do suffer losses in the fl ow due to irrigation; similar phenomenon used to occur with the watermills in the past. All of them constitute a separate watershed, the basin of the western Costa del Sol which should be treated as a separate entity, and is situated between those of the Guadalhorce and Guadiaro.

    The prevailing vegetation around the streams usually consists of reed beds so dense at times that are can completely block the watercourse.  Around large rivers there are poplars and tamarisks accompanied by reeds, bulrushes and cattails. The large pools at the mouths of the rivers, where the fresh water temporarily blends with seawater, are quite important as they offer conditions that lead to the greater diversity of aquatic fauna. This is a known fact to the anglers who come to river mouths in search of predatory fi sh, mostly sea bass, as they like to prowl here at night.

    The Padrón, Castor, Guadalmansa and Guadalmina rivers are places declared to be "of European Community Interest” (LIC, Lugares de Interes Comunitario) that is, they receive a special recognition at a European level thanks to their representative ecological values. Each of these zones has an area slightly bigger than 8.30 hectares. One of the species which was behind the special recognition is the European Otter. A large population of these animals usethe beaches as connecting channels between the natural corridors of the banks of the rivers, which actually are very close to one another.

    Obviously, given the permanent nature of the watercourses and the river mouth backwaters, the fi sh population is also signifi cant and, similarly, the population of ducks and kingfi shers. It is recommended that you walk through these sites quietly and you should be able to see ducks, Moorhens and herons quite easily.

    Guadaiza River and Río Verde are also LICs, with the area of 9 and 108 hectares, respectively, representing the last rivers with headwaters situated in the metamorphic rocks which you walk through at this stage. Other streams have a very meagre fl ow and form part of the “urban maelstrom”, thus losing the environmental appeal that characterizes the previous watercourses.

    The Sea Bed

    Speaking of the richness of the coast: the traveller has the opportunity to start the tour in another place of Community Interest called The Sea Bed of the Bay of Estepona (Fondos Marinos de la Bahia de Estepona, 552 has) and pass through another, El Saladillo - Punta de Baños (1755 has). Both areas have been declared of to be of European Community signifi cance because of the existence of vast prairies of Posidonia oceanica, a plant exclusively found in the Mediterranean and which has its westernmost population in the Straits. The meadows of Posidonia are the greatest example of plants which can settle on sandy sea bed, stabilizing it and providing refuge  for numerous zoological species.

    One of the conservation efforts that have been successful in preservation of the coastline and sea bed is the integral purifi cation of waste water. In an area such as the western Costa del Sol this is a tricky issue which, with hindsight, should have been resolved sooner. The complications are caused by the extension of narrow and oblong-shaped populated areas and their high density with hot spots of highly polluting activities. Above all, the biggest problem is the close proximity of houses to the coastline.

    Because of all the above-mentioned factors, there is no choice but to transport the wastewater along the beaches themselves. The Great Málaga Path walker will have a chance to observe many inspection covers and pumping stations; the latter are necessary due to the lack of natural incline at the beach. One of the stations is on the left bank of the river Guadalmansa, little more than one mile from the path, cleaning up 35,000 m3 of water per day and providing service to over 140,000 people.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Diese Etappe läuft ausschließlich an der Küste und an bewohnten Gegenden entlang und so gehen wir auf Strandpromenaden und durchqueren manchmal einige der vielen Wohnsiedlungen, die inmitten von Kieferwäldern liegen. Wie die Flüsse, die wir überqueren, bereichern auch die Reste des Dünengürtels unsere Liste der zu beobachtenden Vögel beträchtlich.

     

    Einzigartige Arten

    Die Etappe beginnt an der Strandpromenade von Estepona und so können wir vom ersten Moment an Meeres- und Küstenvögel, sowie die an Menschen gewöhnte Arten beobachten. Die Exemplare dieser letzten können wir praktisch auf der ganzen Strecke sehen, da wir uns hier fast ausschließlich in Küstenwohngebieten befinden.

    Hinsichtlich der Küstenvögel können wir feststellen, dass in besonderer Vielzahl im Winter vorkommen. Die Möwenkolonien am Strand sind von beträchtlichen Zahlen und am meisten kommen Herings-, Mittelmeer-, Lach-, Schwarzkopf- und Korallenmöwe vor. Daneben können wir während des Vogelzugs die Dünnschnabel- und Zwergmöwe, und bei starken Winterstürmen, mit ein bisschen Glück, Dreizehnmöwe sehen. Manchmal im Winter können wir ein Exemplar der Mantelmöwe sehen, die größte der hier vorkommenden Möwen. Wenn wir mit einem Teleskop unterwegs sind und ein bisschen Geduld haben, können wir auch im Winter einige Schmarotzer- und Große Raubmöwen bei ihren Verfolgungsflügen der Möwen beobachten.

    Aus der Gruppe der Alkenvögel ist besonders auf das Vorkommen des Tordalks im Winter hinzuweisen. Er kommt vor allem in kleinen Gruppen oder allein vor. Mit unserem Teleskop können wir auch Papageitaucher beobachten. Es ist bekannt, dass auch Trottellummen an unseren Küsten überwintern, weil einige an Ufern lebende Exemplare nach großen Stürmen hier auftauchen. Die Alkenvögel sind eine Vogelfamilie, die eng mit den Möwen und Limikolen (Ordnung der Charadriiformes) verwandt sind und äußerlich den Pinguinen sehr ähnlich sind, und dabei eine ökologische Nische einnehmen, obwohl sie taxonomisch nicht miteinander verwandt sind. 

    Ähnlich eng mit den Möwen verwandt, sind die Seeschwalben, von denen besonders auf die Brandseeschwalbe hinzuweisen ist. Sie kündigt sich im Winter mit unaufhörlichem Zwitschern an. Charakteristisch für diese Seeschwalbenart ist der schwarze Schnabel mit der gelben Spitze und wir sollten während des Vogelzugs sehr aufmerksam sein, weil es häufig vorkommt hier die seltene Rüppellseeschwalbe zu sehen, die auch schwarze Beine hat, deren Schnabel aber orange ist. 

    Trauer- und Weißbart-Seeschwalbe sind während des Vogelzugs ebenso häufig, ähnlich wie die Zwergseeschwalbe, die kleinste ihrer Art. Andere an Küsten lebende Arten, die wir beobachten können, sind Schwarzhalstaucher, Gelbschnabel- und Balearensturmtaucher, Basstölpel, Kormoran, Trauerente, Fischadler, Austernfischer, Stelzenläufer, Sand-, Fluss- und Seeregenpfeifer, Sanderling, Großer und Regenbrachvogel sowie Steinwälzer. Von allen sticht besonders der Basstölpel mit seinen spektakulären Sturzflügen auf der Suche nach Fischen, sowie Steinwälzer und Strandläufer hervor, die uns auf einigen Uferabschnitten begleiten.

    Die Etappe führt an zahlreichen Flüssen und Bächen vorbei (darunter Padrón, Castor, Velerín, Guadalmansa, Saladillo, Guadalmina, Guadaiza, Verde und Guadalpín am Ende der Etappe), und dies ermöglicht uns viele an Uferlandschaften heimischen Arten sowie zahlreiche migratorische Arten kennenzulernen, die diese Gewässer als Rastplätze auf ihren langen Reisen nutzen. Ist die Beobachtung der Vögel unser Ziel, lohnt es sich ein Flussmündungsgebiet zu betreten, auf deren Wassern wir aus kurzer Entfernung Stockente, Kormoran, Graureiher, Seiden- und Kuhreiher, Flusswasserläufer, Flussregenpfeifer, Eisvogel, Bienenfresser, Gebirgstelze, Nachtigall, Seidensänger, Teichrohrsänger, Beutelmeise und Pirol, sowie andere Arten während des Vogelzugs beobachten können. Ein guter Platz ist die Guadalmansa Flussmündung, wo Brombeerbüsche eine Vielzahl der reisenden Vögel anziehen.

    Zuletzt lohnt es sich auf die Stadtvögel hinzuweisen, die wir in den Dörfern und Städten, die auf dieser Etappe liegen, beobachten können. Aufgrund der Tatsache, dass viele Dörfer und Städte von Wäldern und Anbauflächen umschlossen sind, ist die Liste der Arten sehr lang. Die am häufigsten vorkommenden Arten sind: Turmfalke, Mönchsittich, Ringel-, Felsen-, Türken- und Turteltaube, Schleier-, Zwergohreule, Steinkauz, Rothals-Ziegenmelker, Mauer- und Fahlsegler, Wiedehopf, Wendehals, Haubenlerche, Rauchs-, Rötel-, Mehl- und Felsenschwalbe, Wiesenpieper, Bachstelze, Rotkehlchen, Hausrotschwanz, Wiesenschmätzer, Amsel, Schwarzkopfmöwe und Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Sommergoldhähnchen, Grauammer, Kohl- und Tannenmeise, Haubenmeise, Gartenbaumläufer, Rotkopfwürger, Star und Einfarbstar, Haussperling, Buchfink, Girlitz, Grünfink, Zeisig, Kreuzschnäbel, Zippammer  und Grauammer.