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GR 249. 31. Etappe: Marbella - Ojén

GR 249. 31. Etappe: Marbella - Ojén
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 17000 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 5:45 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1575 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 930 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 645 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

3

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Von den goldenen Sandstränden Marbellas geht es bergauf nach Ojén, durch die Pinienwälder von Nagüeles
bis in die Berge der Sierra Blanca. Der Weg führt uns weiter bergauf und bergab um den majestätischen Gipfel La Concha herum, von dem aus wir den Felsen von Gibraltar erkennen können.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 17000
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 4400 26 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 300 2 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 12300 72 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die gesamte Strecke befindet sich auf Blatt 1065-IV (Marbella).

  • Gemeinden

    Marbella

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    Ojén

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    Except for the rainy season when some of the Arroyos can carry crystal-clear waters, this is not a stage of the walk where the aquatic environment prevails, as it can be expected in a dolomite sierra with pronounced ridges, and at the altitude of the walk. Both the Arroyo de Calaña and Puerto Rico, which, as if for dessert, make up the Arroyo Guadalpín as they unite, are the drainage channels of quite extensive watersheds and as such these streams can maintain water longer in the season, enough to feed some natural pools. But, in general, the suggested itinerary does not let you see these areas.

    At the Puerto de los Mochileros you are very close to Cascada de Camoján, a water emergence which lends its name to a whole housing estate. The site of a hermitage in the valley of Arroyo de Calaña was surely chosen because of its seclusion but also the availability of water from a spring which you will not see from the path but which is quite close, about a kilometre and a half walking upstream from the ruins.

    A separate mention should be dedicated to the Puerto Rico, whose name reflects the potential resources, represented by two factors of the site: two large flat plains at two different altitudes and a water source in the upper area. The fact that the water source was taken advantage of is confirmed very shortly as you cross the stream at the Puerto Rico Alto where you find an old masonry acequia finished with solid brickwork. The thick vegetation hardly lets you see any cultivated areas but, a little higher up, you can see a few orange trees and other fruit trees while the human infl uence on the area is shown by the ruins of a couple of houses.

    Actually Puerto Rico Alto constitutes the border of an enormous ancient water fall which, throughout the millennia kept on creating a bulkhead of a rock cascade based on consecutive layers of travertine loaded with lime. The profile of the semi-circular gorge which overlooks Marbella has numerous crevices and caves which used to be inhabited in prehistoric times, considering the combined factors of a forest environment, shelter offered by the valley and existence of a permanent water source.

    Towards the end of the stage there is another area of cascading tufa but much more modest ones. These are two small valleys belonging to the Arroyo del Tajo Negro, which have miraculously escaped the 2012 fire. At the main stream there is a long watering trough adapted for big game species of fauna and, later on, up to the hill with telecommunication antennas on top, there are two more smaller water troughs, with the same purpose, and equipped with a system of floaters that keep the water flowing from a hose which is visible along the path and comes from a nearby water deposit.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Am Anfang der Etappe, auf Meereshöhe, können wir See- und Küstenvögel beobachten sowie die typischen Arten der GuadalpínFlussmündung. Dann betreten wir ein bewohntes Viertel Marbellas, wo wir auf typische Stadtvögel treffen. Wir gehen an hohen Wohngebäuden vorbei, auf die einzelne Häuser mit Gärten und Grünflächen voller Bäume folgen. Aufgrund der Nähe zum Kiefernwald Nagüeles können wir hier eine Vielzahl von Waldvogelarten beobachten. Von hier aus geht der meiste Teil der Etappe durch Wälder, felsige Gebiete oder Dickicht.

     

    Einzigartige Arten

    Am Anfang der Etappe können wir vor allem Möwen sehen, deren Exemplare und Arten je nach Jahreszeit variieren. Während des Winters kommen vor allem die Herings- und Lachmöwe vor, dennoch können wir im Frühling und der ersten Sommerhälfte auch die Mittelmeermöwe sehen. Darüber hinaus sind Brandseeschwalben und Basstöpel während des Vogelzugs und den Wintermonaten hier heimisch, ebenso wie Sanderling, Flusswasserläufer und andere Limikolen, wie der Steinwälzer. Stockente, Kormoran, Graureiher, Seiden- und Kuhreiher können wir auf dem ersten Abschnitt der Etappe sehen und immer häufiger auch den Mönchsittich.

    Betreten wir bewohntes Gebiet sind Turmfalke, Türkentaube, Mauer- und Fahlsegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Amsel, Hausrotschwanz, Weidenlaubsänger, Star und Einfarbstar, Haussperling und  Girlitz, die am häufigsten vorkommenden Arten. Kommen wir in das Gebiet mit den vereinzelten, niedrigen Häusern und Gärten tauchen neben anderen Waldvogelarten auch  Mönchs- und Samtkopf-Grasmücke, Kohl- und  Tannenmeise und Buchfink auf. Im Kiefernwald, in dem auch Sade-, Ölbäume und Latschenkiefern wachsen, treffen wir dann auf Ringel- und Türkentaube, Gartenbaumläufer, Zeisig, Grünfink, Girlitz, Erlenzeisig und Kreuzschnabel, sowie die bereits genannten Arten.

    Der Kiefernwald vonNagüelesist der perfekte Ort, um die Haubenmeise beobachten zu können, eine Art, die wir dank ihres Federkamms leicht identifizieren. Sie besitzt außerdem eine schwarze Kette, die um den ganzen Hals geht, und – wenn wir sie aus kurzer Distanz beobachten – entdecken wir ihre auffallenden roten Augen. Es handelt sich dabei um eine Art, die sehr leicht zu hören, aber weniger leicht zu beobachten ist. Haben wir ein wenig Geduld gelingt es uns bestimmt eine Gruppe von Exemplaren zu beobachten.

    Wenn wir den Kiefernwald verlasen, beginnt ein unebenes Gebiet mit Auf- und Abstiegen auf verschiedene Bergpässe. Wir gehen durch ein Gebiet mit dichten Wäldern, Bächen, mit vorherrschenden Dolomitkalkfelsen und Vegetation aus Espartogras.In der Nähe der Bäche nisten Rotkehlchen und Berglaubsänger, und sie sind während der Wintermonate Sammelgebiete von Sing- und Rotdrosseln. Die offenen Felder werden von Schwarzkelchen, Samtkopf-Grasmücke und Haubenlerche beherrschtund von nun an sollten wir den Himmel aufmerksam beobachten, um Raubvögel zu erspähen. Neben denTurmfalken können wir Schlangenadler, Mäusebussard, Habichtsadler, Zwerg- und  Steinadler, sowie Habicht und Sperber beobachten. Andere vorkommende Arten sind Rothals-Ziegenmelker, Steinkauz, Bienenfresser, Mauer- und Fahlsegler, die in großen Gruppen an den Bergabhängen auf Futtersuche sind, sowie Rauch- und Rötelschwalbe.

    Manchmal treffen wir während der Etappe auf Gebiete mit Bergabhängen (wie in der Umgebung der Pyritabbaugebiete), wo der Uhu heimisch ist und Felsschwalben ihre Nist- und Überwinterungsplätze haben. Bevor wir Ojén erblicken können, auf der Höhe von einem Wohngebiet, durchqueren wir einen Kiefernwald und können erneut die schon genannten Waldvögel, sowie Eule und Zwergohreule beobachten. Am Ende der Etappe überwiegen schattige Wälder, wie in der Umgebung der Tajo Negro Baches. Hier nistet der seltene Iberienzilpzalp und wir können auch die Schwanzmeise sehen. In dieser Gegend treffen wir das ganze Jahr über auf Rotkehlchen und manchmal sogar auf Kernbeißer.