Esta web utiliza cookies para obtener datos anónimos de acceso. Si continúas navegando, consideramos que aceptas nuestra política de cookies.

×

GR 249. 32. Etappe: Ojén - Mijas

GR 249. 32. Etappe: Ojén - Mijas
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 50400 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 14:45 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 4853 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 2517 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 2336 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
3

Mittel

3

Route

2

Gesamtstrecke

5

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Der längste Teil dieser Etappe geht durch über einen Waldweg bis zu dem Gebiet Entrerrios. Vom Colorado Hafen bis zu den Mijas Bergen, an dessen Fuße das Ziel unserer Etappe liegt, wird der Weg steiler.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 50400
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 9588 19 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 21682 43 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 19130 38 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Für den ersten Streckenabschnitt, zumindest zur Ortung von Orjén, ist die Karte 1065-IV (Marbella) notwendig. Danach werden in der folgenden Reihenfolge die Karten 1066-III (Entrerríos), 1066-IV (Fuengirola) und 1066-II (Alhaurín el Grande) benutzt. Um eine Übersicht des nördlichen, hoch liegenden Teils des Gebirges Sierra Alpujata zu bekommen, sollte man die Karte 1066-I (Coín) betrachten.

  • Gemeinden

    Ojén

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier

    Monda

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier.

    Coín

    Wo man essen kann

    Klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

    Klicken Sie hier.

    Mijas

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier.

Bilder
Videos

Betriebe Gran Senda

Oficina Municipal de Turismo de Mijas

Avda. Virgen de la Peña, 2A 29650 Mijas


Sehen Sie mehr

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    he village which is the start of the stage is famous for its springs, which have traditionally fed the fertile orchards of Ojén. In fact, the pueblo is located between two streams: Almadán and Real, and the terraced orchards along the banks form a unique landscape until the fork of the two streams.

    The natural springs in the surroundings of the village (of Almadan) Chorrillo and the Cañada de la Puente) are located to the west and, as it usually happens, they fl ow from a limestone flank. Another watercourse to the east is more stable and comes from peridotite. It culminates as the Río Real, which fl ows directly into the Mediterranean. One of the tributaries of this river in its upper basin is the Arroyo del Tejar, accompanying you on the right of the path until it crosses the path in Cordobachina. There is
    a sign before reaching the cemetery which points to the pedestrian access to the Charco de las Viñas, a pretty pond situated under large blocks of peridotite in the river bed which is quite enclosed and covered with willows.

    The southern flank of Sierra Alpujata or Sierra Negra is the headwater of the Fuengirola river basin. The Puerto de los Carneros at 450 metres in altitude prevents any runoff from flowing towards the west, while the Cerro de Juana Díaz (508 m) and la Loma del Puerto prevent water draining to the south. This is the reason why the streams which have their origin in this part of the sierra (on its southern slopes, which is where the walk crosses it) head towards the east. You need to ford or cross the consecutive streams of Jobretín, Majar de Hinojo and Majar de la Parra; all merge to form the river Ojén.

    This river course meanders between peridotite, away from the GR, but is invariably on your right for half of the duration of the walk. All these streams are permanent in nature, as evidenced by the Chub and Barbel which can be seen in the deeper natural pools, sometimes in large numbers. Riparian vegetation might not be too diverse or that lush, since the peridotite soils are very limiting and contain heavy metals. There are, however, willows, oleanders, reeds and heaths in the river groves. Other river courses appear in the area of Entrerríos. The Arroyo del Laurel is the fi rst one, and it descends from the Puerto de la Alberca and then crosses into the area of Candelero, where there is the Pine of Candelero.

    The other two watercourses are at the lowest area, El Río de las Pasadas (or Alaminos) and the Arroyo de los Pilones. As mentioned, both should be considered “ramblas”, watercourses where the water disappears for much of the year due to the permeability of the land. In a place so dry and punished by the sun in summer and flooding in winter only tamarisk have managed to adapt, several metres away from the centre of the riverbed or streambed.

    The proliferation of kitchen gardens, country houses and residential areas in the Entrerríos hamlet, including its name (between rivers), are due to the close meeting point of the Río Ojén and Pasadas as they from Fuengirola river, which flows a few kilometres further down beside the Castillo de Sohail. 

    During the ascent of Mijas and its sierra, you are walking along a line which is quite far away from the little valleys which also drain into these rivers but only in rainy season, hampering the existence of even the kind of riparian vegetation better adapted to droughts. Additionally, in limestone mountains water tends to circulate underground which results in extremely dry landscapes of sand and stone.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Der Text zu dieser Etappe wird sich sehr von den anderen unterscheiden, da dieses Gebiet in den letzten Jahren von vielen Bränden betroffen war. Besonders schlimme Auswirkungen hatten die Brände im Jahr 2012 und im Sommer 2014. Dies hat große Folgen für die Waldvögel in dieser Umgebung gehabt und wo vorher Buntspechte, Kleiber, Schwanzmeisen und Eichelhähern lebten, können wir heute mit etwas Glück Haubenlerchen, Wiesenschmätzer, Samtkopf- und Provencegrasmücken, Zeisige, Bluthänflinge, Zippammer und Mauersegler bei ihren typischen Flügen der Futtersuche beobachten. Trotzdem überqueren wir einen bedeutenden Korkeichenwald und Gebiete mit Unterholz und vereinzelten Bäumen, meist kanarische Kiefern und Eukalyptusbäume. Das ist die Heimat einiger, vor den Bränden hier ansässigen, Vögeln. 

    Sowohl in Ojénals auch inMijaskönnen wir die typischen Stadtvögel beobachten und auf den Anbaugebieten entdecken wir die Arten, die hier einen den Waldgebieten am ähnlichsten Lebensraum gefunden haben.

     

    Einzigartige Arten

    In Ojénhaben wir die Möglichkeit typische Stadtvögel zu sehen, wie Türkentaube, Fahl- und Mauersegler, Rauch- und Mehlschwalbe, Star und Einfarbstar sowie Haussperling. Im Winter kommen Haurotschwanz dazu, sowie in den umliegenden Gebieten mit Wasservorkommen Bachstelze und Wiesenpieper.Mit dem Auftauchen der ersten Anbaugebiete, darunter auch einige mit subtropischen Pflanzen, können wir Amsel, Rotkehlchen, Samtkopf-Grasmücke, Kohlmeise und Finken,Zeisig, Girlitz, Grün- und Buchfink beobachten.

    Im Unterholz mit Zwergpalmen, Wachholder, Stechginster und Espartogras können wir  Türkentaube, Rothals-Ziegenmelker, Bienenfresser, Haubenlerche, Schwarzkelchen, Singdrossel, Cistensänger, Provencegrasmücke, Orpheusspötter, Grauammer, Rotkopfwürger undZippammerentdecken. Wir gehen weiter und durchqueren einen Korkeichenwald, wo wir auch Blaumeise, Kleiber, Gartenbaumläufer und Eichelhäher sehen können. Im Gebiet mit dem NamenCordobachina treffen wir auf die genannten Auswirkungen der Brände. Von hier an setzt sich die Vegetation aus wiederaufblühenden kanarischen Kiefern und Eukalyptusbäumen zusammen, die von den Flammen verschont wurden. Trotz der Bemühungen, die unternommen werden, dieses Gebiet wieder aufzuforsten, wird es wohl Jahre dauern bis Buntspechte, Kleiber und Schwanzmeisen in diesem Gebiet wieder ansässig werden.

    Es ist erstaunlich, dass wir hier trotzdem noch Zwerg- und Schlangenadler, Habichte und Sperber sehen und den Grünspechten und Pirolen lauschen. Im Frühling wurde sogar das Nest eines Schlangenadlerpaar in einem ausgebrannten Baum gefunden.Ebenso beeindruckend ist die Tatsache, dass entlang der Etappe der Habichtsadler in einer Korkeiche brütete, die beim Brand 2012 fast abgebrannt war.  

    Die südliche Seite der Gebirge Alpujata und Blanca sind ideale Orte, um die Wanderung der Seglervögel zu beobachten. Auf dem Púlpito Berg gibt es eine der besten Observatorien, ganz in der Nähe des Großen Wanderweg Málagas und einem Rehabilitationszentrum für Drogenkranke. In dem Abschnitt über zusätzliche Informationen werden die Charakteristika dieser Gegend detailliert beschrieben. Hier können wir Wanderfalke, Uhu, Kolkrabe, Trauersteinschmätzer, und vor den Bränden im Winter auch den seltenen Gimpel beobachten.

    Vom Aussichtspunkt gehen wir durch ein abgebranntes Gebiet bergab. Bevor wir die Umgebung von Entrerríos erreichen, ist der Weg gesäumt von neu wachsenden kanarischen Kiefern. Das Flussbett bildet hier kleine Becken, die das ganze Jahr über mit Wasser gefüllt sind. Im Gegensatz zu den vorherigen zwei Kilometern gibt es hier eine große Vielfalt der verschiedenen Vogelarten. So tauchen Ringel- und Türkentaube, Kuckuck, Gebirgstelze, Nachtigall, Seidensänger, Mönchsgrasmücke und Grauammer auf.  Wie schon am Etappenanfang können wir Meisen, Finken und Zaunammer beobachten. Von hier bis zum Gebirge von Mijas weisen wir auf das Unterholz aus Stechginster und behaarten Stechginster hin, wo Samtkopf- und Provencegrasmücke, sowie andere Arten vorkommen, die ebenfalls auf freien Flächen heimisch sind. Die Ankunft in Mijas erfolgt über die Wallfahrtskapelle ElCalvario, die von großen Pinien umschlossen ist. Von hier aus gehen wir bergab zum Dorf, wo wir erneut auf die Arten treffen, die an von Menschen bewohnte Gegenden gewöhnt sind.