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GR 249. 33. Etappe: Mijas - Benalmádena

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GR 249. 33. Etappe: Mijas - Benalmádena
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Streckenart Lineal
Länge 18000 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 6:15 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1750 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 750 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 1000 m.
Schwierigkeit
Schwierigkeitsgrad durch Umweltfaktoren 2
Nettohöhenunterschied 2
Schwierigkeitsgrad für die Gesamtstrecke 2
Erforderlicher Aufwand 4
Rating verfahren nach MIDE
Route
Die highlights der etappe
Anfahrt
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Dieser Weg geht bergauf über starkes Gefälle, durch die Pinienwälder von Mijas bis zum Hügel des Mauren, mit seinem Antennenwald. Dahinter liegt unser Ziel, der Gipfel Calamorro, von dem aus wir entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn hinab gelangen.

     

  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 18000
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 300 2 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 6700 37 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 11000 61 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Die gesamte Strecke befindet sich auf Blatt 1066-II (Alhaurín el Grande).

  • Gemeinden

    Mijas

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

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    Benalmádena

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Orte auf der Strecke

Folgen sie dem Wanderweg

Nr. Zwischenziel Ref. UTM / Höhe Teilstrecken
1 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

465 m
2 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

530 m
3 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

830 m
4 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

790 m
5 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

850 m
6 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

800 m
7 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

795 m
8 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

745 m
9 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

845 m
10 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

900 m
11 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

860 m
12 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

925 m
13 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

750 m
14 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

585 m
15 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

400 m
16 Ruta Mudéjar (Salares) 30S

x=36.8542807
y=-4.02452919999996

235 m
Bilder
Videos
Dokumente
Betriebe Gran Senda
Barrierefreiheit

Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
Fauna
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    The limestone nature of the Sierra de Mijas, which as mentioned includes the municipal districts of Alhaurin de la Torre, Alhaurín el Grande, Benalmádena and Torremolinos, ensures that there is no permanent flow in a large part of this vast domain of the mountain.

    While the rains are not uncommon, surface circulation is hindered by the process of karsification of dolomites. This phenomenon results in the underground transport of water to a number of subterranean hollows that are characterized primarily by their vertical development. They don’t tend to be too deep, or to be more precise, the part that has been explored rarely exceeds thirty metres in depth. Those close to the walk are at Puerto de la Media Luna, Zagalurrera, and Arenales and that of Repetidor, approximately following the ridge line.

    Moreover, the sierra is the divide between the watersheds, Guadalhorce, towards the north, the rivers Alaminos or Pasadas to the west, and a series of gullies drainind southwards directly into the sea, and which you will see during this stage. Their general aspect is that of dry gullies, as is the case of the Arroyos de la Seda, Hondo, del Nacimiento or de las Presas at the beginning of the stage. 

    A different case is the Regajo del QuejigalThis ravine is located at the foot of the Tajo del Quejigal gorge and it begins at higher altitude. Although in general, when crossing you encounter only a bit of damp earth, the upwelling of water is significant, and used to be more so for Benalmádena in the past, as testified by the 9 level registration boxes that dot the last part of the walk. You can still see the rubber tubing as well as lime crusts left by the water on the pipes and on the walls. 

    The sierra, on the other hand, is responsible for dispensing water which rises in hundreds of small sources all around, distant enough not to affect the walk, to the point that the capital of Málaga in a not-too-distant past looked towards here to alleviate the shortage of urban water supply through a project that did not materialize and will be shown in the last stage of the Great Málaga Path.

  • Fauna

    Vögel

    Die Vogelwelt dieser Etappe ist geprägt von der großen Höhe, auf der ein großer Teil der Strecke entlang läuft und die unterschiedliche Vegetation, darunter Kiefern- und Steineichenwälder. So werden wir auf dieser Etappe eine Mischung aus Arten antreffen, die entweder an Felsen, in Wälder oder in Städten heimisch sind. 

     

    Einzigartige Arten

    Auf dieser Etappe sind ebenso wie auf der vorherigen die Auswirkungen der Brände sichtbar, die das Gebirge von Mijas erlitten hat. Zu Beginn gehen wir durch eine Gegend mit Zwergpalmen und Espartogras, wo Haubenlerche, Wiesenschmätzer und Samtkopf-Grasmücken Protagonisten sind. In den unterschiedlichen Pinienwäldern (Mittelmeerpinie oder See-Kiefer)  können wir Ringel- und Türkentaube, Fahl- und Mauersegler, Bienenfresser, Wiedehopf, Buntspecht, Grünspecht, Amsel, Misteldrossel, Grauammer, Kohlmeise, Tannenmeise, Haubenmeise, Gartenbaumläufer, Eichelhäher, Buchfink, Bluthänfling, Zeisig, Grünfink, Girlitz, Kreuzschnabel undZippammersehen.

    Schnell kommen wir an einer der Steinbrücken vorbei und hier können wir leicht Schlangen- und Zwergadler und Turmfalken beobachten. Andere Greifvögel, die wir auf der Etappe sehen können, sind Mäusebussard, Sperber und Habicht, die besonders in Waldgebieten vorkommen. Betrachtet man die Tatsache, dass die Brände mit großer Geschwindigkeit die meisten vernichtet haben, hat dieses erste Exemplar der Mittelmeerpinie einen besonderen Wert. Im Winter sind hier Wiesenpieper, Bachstelze, Rotkehlchen, Sing- und Rotdrossel, Heckenbraunelle, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger und Erlenzeisig aus Nord- und Mitteleuropa ansässig.

    Genau wie auf den vorherigen Etappen, erhöht sich die Anzahl der Arten während der Wanderung. Besonders weisen wir an dieser Stelle auf die Sperlinge hin, die sich über mehrere Tage im Gebirge von Mijas niederlassen. Einige Arten, die wir beobachten können, sind Stein- und Mittelmeersteinschmätzer, Weißbart-, Dorngras-, Garten- und Orpheusgrasmücke, Gartenrotschwanz,  Trauerschnäpper. Außerdem können wir auch auf den Steinrötel treffen. Während der Tage im August, September und Oktober mit Westwind ist es möglich Greifvögel auf ihrer Wanderung zu erblicken, hauptsächlich Zwergadler undSchwarzmilan. Dazu können noch weitere Arten kommen, die bei ihrer Wanderung die Meerenge von Gibraltar überqueren, um denafrikanischen Kontinent zu erreichen. Unter den Nachtgreifvögeln, die wir auf dieser Etappe hören können, weisen wir besonders auf Schleiereule, Uhu, Eule, Steinkauz und Zwergohreule hin, sowie dem Rothals-Ziegenmelker, der außerdem unsere Wanderung in den Abendstunden akustisch begleitet. Wenn wir die höheren Gegenden der Etappe erreichen, können wir neben anderen schon genannten Arten die Theklalerche beobachten. An den steilen Bergabhängen taucht die Blaumerle aus kleinen Felsvorsprüngen hervor. Hier können wir außerdem Felsenschwalbe, Trauersteinschmätzer, Kolkrabe undZippammer beobachten. In dem Gebiet der Steineichen ist es sehr wahrscheinlichauf Orpheusspötter, Kleiber, Gartenbaumläufer und Blaumeise zu treffen.

    Das beeindruckendste Gebiet dieser Etappe bieten die Aussichten auf den hohen Abschnitten der Strecke. Ganz besonders ist die Gegend derQuejigal Steilwand, von wo aus wir eine Schlucht mit einer gut erhaltenden Vegetation erblicken. An diesen Felswänden können wir eine besondere Vielfalt von Greifvögeln beobachten, darunter Habichts- und Steinadler sowie Wanderfalken.

    Am Ende der Etappe – wie schon am Anfang – treffen wir auf Arten, die an den Menschen gewöhnt sind, hauptsächlich: Mauersegler, Felsen- und Türkentaube, Rauch- und Mehlschwalbe, Star und Einfarbstar sowie Haussperling.