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GR 249. 34. Etappe: Benalmádena - Alhaurín de la Torre

GR 249. 34. Etappe: Benalmádena - Alhaurín de la Torre
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 12300 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 4:10 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1060 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 440 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 620 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

3

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Diese Teilstrecke ist voller Pinienbäume, Thymian, Rosmarin und Zwergpalmen. Sie führt über den Calamorro Berg, an den südlichen Abhängen des Gebirges von Mijas entlang und endet an dessen nördlichen Seite, die gegenüber dem Guadalhorce Tal liegt.

 

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 12300
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 1200 10 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 1100 9 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 10000 81 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
  • Karte

    Erneut ist die gesamte Strecke auf Blatt 1066-II (Alhaurín el Grande) abgebildet.

  • Gemeinden

    Benalmádena

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    Alhaurín de la Torre

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    Stage 34 travels a long line that serves as a boundary to several of the towns on the Costa del Sol and which also marks the dividing line between watersheds. Gullies which descend from the successive cols in the north direction turn into streams much lower down and then drain into the great river of Málaga, the Guadalhorce. Some modest river courses originate here: in a clockwise direction, the Arroyo del Pinar and the Arroyo Blanquillo, which cross the quarries, and the Arroyo Zambrano that winds through the GR. The extreme porosity of the sandy soil and the natural joints and fl aws in the dolomite rock drain the surface fl ow from the channels and augment the subterranean water circulation.

    Looking toward Málaga and its boundaries, the only stream of any importance is the Cañada de Ceuta, along which you can descend on the blue path of Torremolinos. Already in the town, on the southern slopes, there are five gorges: that of Cueva de la Higuera (criss-crossed by footpaths), the smaller ones of Pinillo, Pedregal and los Gatos, and the enormous ravine of Arroyo de los Muertos and the Saltillo which constitutes the border with Benalmádena.

    But the most important are the various springs, which, below a certain altitude and thanks to the meeting of the calcareous rocks with impermeable materials, arise in the foothills. In fact, in both Torremolinos and Alhaurin de la Torre, urbanized areas that skirt the mountain are called Los Manantiales (The Springs), in both cases there is a string of water deposits which follow a certain height to obtain the necessary pressure for urban water supply in densely populated areas.

    The aquifer of the Sierra de Mijas belongs to a hydro geological unit that it shares with the Sierra de Ojén and it doesn’t seem to be disturbed by the peridotites of the Alpujata. The recharge through rainfall averages 600 l/m2 (some years are more than 800 l/m2) but it is obvious that the groundwater reserves fluctuate due to amount of rain, while the consumption grows year by year. The excessive exploitation of the carbonate aquifers is especially evident in the mountain range that stage 34 runs through. There are more than a hundred water collection deposits and boreholes in its vicinity. Each causes a drop in the reserves which has to be replenished in future rainfalls.

    Therefore, correct water management represents a progressively greater challenge for the Costa del Sol, and it is in these wooded summits where the scene is set.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    Obwohl diese Etappe fast ausschließlich durch Waldgebiete geht, überwiegen Unterholz und Dickicht, die in einigen Gegenden aus Wachholder, Myrte, Terebinthe und  Mastixsträuchern bestehen. Es gibt auf Pinienwälder und wir gehen an interessanten Felswänden vorbei. So können wir Arten beobachten, die an Felsen heimisch sind, sowie solche, die auf freien Flächen oder in Waldgebieten vorkommen.  

     

    Einzigartige Arten

    Der Beginn der Etappe in Benalmádenageht sehr dicht an der Autobahn entlang und daher sind die Arten, die wir auf diesem ersten Abschnitt beobachten können weniger interessant als auf anderen Etappen. Schnell gelangen wir in einen Kiefernwald mit Zwergpalmen, Mastixsträuchern, Espartogras und Wachholder. So können wir hier Türkentaube, sowie einige Turmfalken, Stare y Sperlinge sehen.

    An der Quejigal Steilwand, wo wir auf der vorherigen Etappe hinabgestiegen sind, können wir Ringel- und Türkentaube, Fahl- und Mauersegler, Bienenfresser, Wiedehopf, Rotkehlchen, Amsel, Sing- und Misteldrossel, Mönchsgrasmücke, Weidenlaubsänger, Grauammer, Kohlmeise, Tannenmeise, Buchfink, Bluthänfling, Zeisig, Grünfink, Girlitz, Erlenzeisig, Kreuzschnabel undZippammerbeobachten. In dieser Umgebung leben auch Schlangen-, Zwerg- und Habichtsadler, Sperber, und Turmfalke, sowie andere Arten, wie Trauersteinschmätzer, Haurotschwanz und  Blaumerle.

    An der Stirnseite der Steilwand treffen wir auf See-Kiefern mit einer alten Vegetation, die Zaunkönig und im Winter Sing- und Rotdrossel und einige Heckenbraunellen beheimatet.

    Obwohl sie bereits von Etappenanfang auftaucht, ist die Samtkopf-Grasmücke in den höheren Gegenden mit einer spärlichen Vegetation eine der am häufigsten vorkommenden Arten. Während des ganzen Jahres wird sie von  Haubenlerche und Schwarzkelchen, und manchen Wiesenpieper im Winter begleitet. Wie schon auf der Etappe zuvor, können wir von März bis September den Mauersegler in den höheren Gegenden beobachten. 

    Nachdem wir den BlanquilloBergpass hinter uns gelassen haben, können wir Haubenmeise, Gartenbaumläufer und auch Eichelhäher sehen, sowie andere, schon genannte, Waldvogelarten beobachten.

    In der Gegend von Jabarcuza angekommen, entdecken wir weitere Waldvögel, sowie die, deren Lebensraum der kahle Felsen ist. Hier sehen wir nun, neben anderen Arten, Habichtsadler, Blaumerle, Trauersteinschmätzer, Dohle undZippammer. Während der Dämmerung im Herbst und Winter können wir in dieser Gegend dem Uhu lauschen.

    An der Zambrano Schlucht, wo eine üppige Vegetation mit zahlreichen Kletterpflanzen wächst, sind die am zahlreichsten vorkommenden Vögel: Amsel, Mönchsgrasmücke, Berg- und Weidenlaubsänger, Kohlmeise und Buchfink. Am letzten Abschnitt der Etappe gehen wir an Bauernhäusern und Anbauflächen vorbei. Hier können wir Amseln, Wiesenschmätzer und Finken entdecken, die in den Wohnsiedlungen von Türkentaube, Star und Sperling abgelöst werden.