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GR 249. 28. Etappe: Genalguacil - Casares

GR 249. 28. Etappe: Genalguacil - Casares
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 20500 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 5:45 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 1650 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 770 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 880 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

3

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Diese Teilstrecke verbindet die nördlichen Gebirgsausläufer Reales de Sierra Bermeja mit dem Gebirge Crestellina. Es ist umgeben von einer Vegetation, die aufgrund der Höhe und Luftfeuchtigkeit, viele Farnarten das ganze Jahr über erblühen lässt.

 

Die highlights der etappe
Beschreibung
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Barrierefreiheit
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Karte
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 20500
    Asphaltierte oder zementierte Strecken 2100 10 %
    Strecken mit Feld- und Waldwegen 14700 72 %
    Strecken mit kleinen Pfadwegen 3700 18 %
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
  • Karte

    Etwas mehr als die Hälfte der Strecke ist auf dem Blatt 1064-IV (Gaucín) abgebildet. Vom Aussichtspunkt über das Gebirge Sierra Crestillina (bei Km 13) benutzt man die Karte 1071-II (Casares).

  • Gemeinden

    Genalguacil

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    Casares

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Umweltinformationen

Flüsse und Wasser
  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.

    Sierra Bermeja harbours a small water basin in its western flank. The GR-249 visits it during the current stage. Many gorges have their origins in the imposing peridotitic mass, in the long string of peaks formed by Los Reales to the south, and Puerto de Peñas Blancas, Cerro de la Herradura, Alto del Porrejón and Cerro Nicola completing the chain in the north. All of the gorges lead to the Almárchal river before the point where the GR fords it, except for the ravine of Arroyo de la Pasada which joins it lower down.

    The major watercourses are Arroyo del Estercal, Arroyo del Quejigo, la Garganta del Algarrobo (which comes down from the pinsapar of los Reales) and Arroyo de la Cueva del Vaque (or de Vázquez) which enters from south-east exactly where it intersects with the Great Málaga Path at the Charco de la Vega. El Almárchal is an important river both because of its length and the volume of water it carries. Actually, there are mills and gardens along its entire length and it supports a healthy population of Chub (Squalius malacitanus), a species which has been recently described as endemic to the province
    and specifi cally the rivers around Sierra Bermeja.

    The river Almárchal fl ows into the Genal in a spot which, again, is familiar to the Gran Senda de Málaga already, a place called el Prado de la Escribana.

    All of these mountain streams support a lot of aquatic invertebrates, where one needs to highlight the Dragon and Damselflies; their habitat is also frequently visited by the Dipper. This also occurs in another watercourse, Arroyo de los Zaharames, in the very heart of Monte del Duque formed by Garganta de los Baños and Garganta de la Cuesta ravines (the latter one is more to the south). The importance of the water basin of this stream lies in the splendid Portuguese oak grove it harbours, visible from many vantage points provided by the walk on the way down to the ford and then on the way up.

    The predominant vegetation around the rivers and streams where the GR crosses them is composed of oleanders, willows, reeds and, most of all, tamarisks. The expanse and bareness of the main watercourses is striking; it is due to their torrential nature during the rainy season, proliferation of old cultivated vegas and the hostile nature of the travertine rock devoid of soil. The tiny streams on the other hand tend to be covered with a dense Mediterranean scrub where brambles prosper.

    Starting from the Puerto de los Guardas the schist terrain turns to limestone and thus there is a change in the hydrological nature of the surface. El Arroyo de Albarrán flows along the bottom of a steep ravine down to Casares. Half-way on the Camino de las Viñas there is a lowering where the water supply for Casares is located. A little lower down you arrive at the Fuente de la Arqueta (or Arquita), which, together with the Fuente de Carlos III at the end of this stage, constitute the remaining components of a water supply system fi nanced by the king nicknamed “the hygienist”, in 1785, by the means of ceramic channels with gravity pumps and a network of siphons. La Fuente de la Plaza de España, destination point of this channelling system is one of the most beloved monuments by the Casares inhabitants due to its history and unique architecture of the construction made of sandstone blocks.

Fauna
  • Fauna

    Vögel

    In Genalguacil und in Casares haben wir die Möglichkeit typische Stadtvögel zu beobachten, während auf unserer Wanderung die Waldvogelarten besonders häufig vorkommen. Die Flüsse und Bäche, an denen wir vorbeigehen sind Heimat weiterer Arten, die wir auf unserer Wanderung erblicken können. Am Ende sind es Klippen und Felsabhänge, die neben anderen Greifvögeln, Nester einer ganzen Gänsegeierkolonie beherbergt. Die weiten Aussichten auf der ganzen Etappe ermöglichen uns viele große Greifvögel am Himmel zu erblicken. 

     

    Einzigartige Arten

    Die zwei Städte, die wie besuchen, beheimaten eine Vielzahl von Vögeln und besonders beeindruckend sind die Exemplare, die wir im Frühling und Sommer sehen können, darunter fliegende Mauersegler und Schwalben. In Genalguacil gibt es  bemerkenswerte Mehl- und Rauch, und Rötelschwalbenkolonien, auch wenn die letzte nicht so zahlreich wie die anderen beiden sind. Türkentaube, Haussperling und Star und Einfarbstar sind hier die vorherrschenden Arten, dennoch können wir dank der privilegierten Umgebung viele andere Vögel vom Aussichtspunkt am Grenzstein am Ausgang des Dorfes beobachten. Ohne dass wir das Zentrum verlassen, können wir die Flüge des Schlangen- und Zwergadler, Mäusebussard, Sperber, Habicht und Turmfalke, sowie einer großen Vielfalt von Waldvögeln genießen, die wir im folgendem Text benennen werden.

    Der Buntspecht kommt in der Gegend häufig vor, wie es die zahlreichen Löcher beweisen, die wir auf dem Weg an den Baumstämmen entdecken können. Weiterhin sind auch Grünspecht, Ringel- und Türkentaube, Kuckuck, Zaunkönig, Rotkehlchen, Sing-, Mistel- und Rotdrossel, Amsel, Mönchsgrasmücke und Schwarzkopfmöwe, Berglaubsänger, Sommergoldhähnchen, Grauammer, Kohl- und Tannenmeise, Blaumeise, Schwanzmeise, Kleiber, Gartenbaumläufer, Eichelhäher, Buchfink, Zeisig, Erlenzeisig, Grünfink, Girlitz, Kernbeißer und Zaunammer hier heimisch.

    An den Flussläufen, hauptsächlich am Almarchal Fluss können neben anderen Arten auch Flusswasserläufer, Wendehals, Eisvogel, Bach- und Gebirgstelze, Nachtigall, Seidensänger und Pirol auftauchen. Auf den freien Feldern mit ihrer Buschvegetation kommen Orpheusspötter, Bienenfresser und Wiesenschmätzer hinzu. Unter den nachtaktiven Arten bestechen Eule, Zwergohreule und Rothals-Ziegenmelker.

    Auf der ganzen Strecke kommen wir an Häusern und anderen Gebäuden entlang, die teilweise bewohnt, teilweise verlassen sind und in dieser Umgebung können wir Turmfalken, Steinkäuze, Rötelschwalben, Blaumerlen, Trauersteinschmätzer, Einfarbstare und Haussperlinge sehen.

    Der Abschnitt des Duque Berges mit seinem gut erhaltenen Korkeichenwald ist ein wahrer Genuss. Die meisten, schon genannten, Arten kündigen sich zunächst mit ihrem Gesang an, bevor wir sie zu Gesicht bekommen.   

    Bevor wir den Berg verlassen, treffen wir auf eine sehr vielseitige Vegetation mit Steineichen, Kiefern, einigen Bergeichen und sogar Olivenbäumen. Schnell lassen wir die steilen Felswände des Crestellina Gebirge auf unserer rechten Seite hinter uns und haben eine beeindruckende Aussicht über die Meerenge von Gibraltar vor uns. Wenn es nicht neblig ist, erblicken wir den großen Felsen, der der Meeresenge ihren Namen gegeben hat, den marokkanische Berg Mussa und den Hacho Berg von Ceuta. Es beginnt eine felsige Gegend, in der der Gänsegeier die Hauptrolle spielt. Wir können weiterhin Habichtsadler, Trauersteinschmätzer, Dohle und Alpenkrähe sehen. Darüber hinaus ist dieses Gebirge eines der einzigen Gegenden der Provinz, wo wir während der Brutzeit den Schmutzgeier beobachten.

    In Casares lohnt es sich die Festung und ihren Aussichtspunkt zu besichtigen, von wo aus wir den Rötelfalke während der Fortpflanzungsperiode und manchmal sogar in den Wintermonaten zu Gesicht bekommen, was eher ungewöhnlich ist, da diese Art normalerweise in der Region von Senegambia überwintert. Neben den bereits genannten Falken können wir in Caseres auch die Flüge des Gänsegeiers, Zwergadlers und Mäusebussards aus kurzer Entfernung betrachten.