Esta web utiliza cookies para obtener datos anónimos de acceso. Si continúas navegando, consideramos que aceptas nuestra política de cookies.

×

Wanderweg 20. Archidona – La Hoz de Marín (für Familien geeignet)

Wanderweg 20. Archidona – La Hoz de Marín (für Familien geeignet)
Streckenart Lineal
Gesamtlänge in Metern 5600 m.
Vorraussichtlicher Zeitaufwand 1:45 h.
Nettohöhenunterschied in Metern 340 m.
Gesamthöhenunterschied vom Aufstieg in Metern 170 m.
Gesamthöhenunterschied vom Abstieg in Metern 170 m.
Schwierigkeit Rating verfahren nach MIDE
2

Mittel

2

Route

2

Gesamtstrecke

2

Anstrengung

Allgemeine Informationen

Route

Von Archidona geht es ein kurzes Stück bergab bis zum tiefsten Punkt der Marín Schlucht. Diese interessante Schlucht ist an ihrer nördlichen Seite recht breit und läuft dann immer schmaler zusammen.

Einige Flussebenen werden als Anbaugebiete oder zum Weiden benutzt, dennoch sieht man auf dem Hauptteil des Wanderweges die alten, heute verlassenen, Terrassenfelder, die nach und nach wieder von der Natur der mediterranen Berglandschaft überwuchert wurden. Die Strecke ist insgesamt 5,6 Kilometer lang.

Die highlights der etappe
Anfahrt
Orte auf der Strecke
Strecke
Tipps
Gesamtlänge
Zu Fuß, per Rad oder Pferd
Gemeinden
  • Gesamtlänge

    Streckenart Länge % von insgesamt
    Longitud Total 5600
  • Zu Fuß, per Rad oder Pferd

    Die verschiedenen Transportmittel, die auf den unterschiedlichen Etappen erlaubt sind, sind in drei Kategorien unterteilt: zu Fuß, mit dem Mountainbike, und mit dem Pferd. Wenn auf einer Strecke angeben ist, dass diese nur zu Fuß absolviert werden kann, beziehen wir uns damit auf 100% der Strecke. Im Fall von Mountainbike und Pferd müssen dabei saisonbedingte Einschränkungen und Gemeindevorschriften beachtet werden. Es kann also sein, dass wir uns in diesen Fällen für eine parallele oder alternative Strecke entscheiden müssen. Weiterhin möchten wir daran erinnern, dass die für das Mountainbike geeigneten Etappen eventuell über unebene, bedeutend an- oder absteigende Wege führen kann und dies den Grad der technischen Schwierigkeit wenig oder sehr viel beeinträchtigen kann.
    • Zu Fuß
    • Mit dem Mountainbike
    • Mit dem Pferd
    • Familie
  • Gemeinden

    Archidona

    Wo man essen kann

    klicken Sie hier.

    Wo man schlafen kann

    klicken Sie hier

Umweltinformationen

Natürliche Umwelt
Flüsse und Wasser
  • Natürliche Umwelt

    DIE SCHLUCHT DES MARÍN FLUSSES

    Der Marín Fluss ist einer der wichtigsten Zuflüsse zum Guadalhorce im Norden der Region Málagas. Er fließt durch den Gemeindebezirk von Archidona und hat eine der spektakulärsten Flusslandschaften geschaffen. „Hoz“ bedeutet sowohl Schlucht als auch Hufeisen und bezieht sich damit auf die Form eines geschlossenen Tals in Form eines Bogens, das in diesem Fall aufgrund der mechanischen Erosion entstanden ist. Über viele Jahrtausende hat sich das Wasser seinen Weg durch die verschiedenen Gesteinsarten aus der Trias und dem Miozän gebahnt.

    In den unterschiedlichen Abschnitten der Schlucht und ganz besonders im südlichen mittleren Abschnitt kann man an den Steilwänden das Muttergestein erkennen, das nicht nur einen spektakulären Ort, sondern auch einen idealen Lebensraum für die Tiere und Pflanzen geschaffen hat.

    Unter den verschiedenen hier vorkommen Gesteinsarten und Vermengungen bestechen besonders die blühenden Kalksteinfelsen, die sich durch die verschiedenen Gesteinsschichten sowie ihrer unterschiedlichen Wasserdurchlässigkeit gebildet haben und deshalb ihre typische weiße Farbe haben.

     

    MENSCHLICHE EINFLÜSSE

    Auf einem Gebiet mit einer so vielfältigen geologischen Beschaffenheit, Flora und Fauna geht der Mensch seit vielen Jahren seiner landwirtschaftlichen und handwerklichen Tätigkeiten nach. Diese sind in der volkstümlichen Erinnerung bis heute noch stark verankert und rufen andere Zeiten und Lebensweisen ins Gedächtnis zurück.

    Obwohl der älteste Name der Schlucht sich auf die Hirsche bezieht, von denen es hier in früheren Zeiten sicherlich viele gegeben hatte, führt die Nähe des Flusses zu Archidona dazu, dass das aktuelle Bild der grünen Insel relativ neu ist. Tatsächlich kommt der jetzige Name von einer Getreidemühle, die am Fluss stand, aber heute komplett verschwunden ist.

    Vom Aussichtspunkt am Anfang des Wanderweges in südöstliche Richtung sichtet man die Spuren eines Steinbruches zum Abbau von Grünsteinschiefer, der als Schotterbett für die Bahnschienen benutzt wurde.

    Weitere stillgelegte Anlagen sind ein anderer Steinbruch und eine Zementfabrik.

     

    EMPFEHLUNGEN

    Da die Ufervegetation viel Schatten spendet, ist der Abschnitt am Fluss besonders bei großer Hitze erfrischend. Der Marín Fluss und die niedrigen Brunnen haben fast das ganze Jahr über Wasser, daher ist auch eine Wanderung in den Sommermonaten zu empfehlen.

  • Flüsse und Wasser

    Den originaltext entnehmen sie bitte der englischen fassung.